Pipedrive-Preise 2026: Was Pipedrive in Euro wirklich kostet
Lite, Growth, Premium und Ultimate kosten bei Pipedrive 14 bis 79 € pro Nutzer und Monat, wenn Sie ein Jahr im Voraus zahlen. Bei monatlicher Abrechnung sind es 24 bis 99 €. Hier sehen Sie alle Preise, die Limits hinter jedem Plan, die Add-ons und was ein Team im Jahr tatsächlich zahlt.

von Benjamin WagnerLite, Growth, Premium und Ultimate kosten bei Pipedrive 14 bis 79 € pro Nutzer und Monat, wenn Sie ein Jahr im Voraus zahlen. Bei monatlicher Abrechnung sind es 24 bis 99 €. Hier sehen Sie alle Preise, die Limits hinter jedem Plan, die Add-ons und was ein Team im Jahr tatsächlich zahlt.
Alle Pipedrive-Angaben auf dieser Seite stammen von der deutschen Pipedrive-Preisseite, Stand: September 2026. Pipedrive ändert Preise und Planinhalte regelmäßig; prüfen Sie deshalb vor dem Kauf den aktuellen Stand beim Anbieter. Customermates ist selbst ein CRM-Anbieter. Wo wir unser eigenes Produkt nennen, steht das ausdrücklich dabei.
Pipedrive-Preise auf einen Blick
Pipedrive rechnet pro Nutzerprofil ab. Alle Nutzer eines Kontos stehen im selben Plan; Sie können also nicht fünf Nutzer in Growth und zwei in Premium buchen.
| Plan | Jährliche Zahlung (pro Nutzer und Monat) | Jährliche Zahlung (pro Nutzer und Jahr) | Monatliche Zahlung (pro Nutzer und Monat) |
|---|---|---|---|
| Lite | 14 € | 168 € | 24 € |
| Growth | 39 € | 468 € | 49 € |
| Premium | 59 € | 708 € | 79 € |
| Ultimate | 79 € | 948 € | 99 € |
Pipedrive wirbt bei jährlicher Zahlung mit einer Ersparnis von bis zu 42 Prozent. Diese Zahl gilt nur für Lite (14 statt 24 €). Bei Growth und Ultimate spart das Jahresabo rund 20 Prozent, bei Premium 25 Prozent. Ein kostenloser Plan existiert nicht. Die Testphase dauert 14 Tage und braucht keine Kreditkarte.
Wichtig für ältere Vergleiche: Premium kostet bei jährlicher Zahlung inzwischen 59 € statt der früher oft genannten 49 €. Viele Preisübersichten im Netz sind an dieser Stelle veraltet.
Die vier Pläne im Detail
Lite: 14 € pro Nutzer und Monat
Lite ist der Einstieg. Sie verwalten Leads, Deals, Kontakte und Kalender in Pipelines, erstellen Berichte per Texteingabe und verbinden über 500 Apps aus dem Marketplace.
Was fehlt: die vollständige E-Mail-Synchronisierung mit Gmail oder Outlook, Automations und Sequenzen. Lite erlaubt außerdem 2.500 aktive Leads und Deals pro Nutzerprofil und 30 benutzerdefinierte Felder pro Unternehmen.
Für wen: Einzelpersonen und sehr kleine Teams, die vor allem eine Pipeline sehen wollen und E-Mails weiter im eigenen Postfach bearbeiten.
Growth: 39 € pro Nutzer und Monat
Growth ist der Plan, ab dem Pipedrive als Vertriebswerkzeug im Alltag funktioniert. Dazu kommen:
- vollständige E-Mail-Synchronisierung mit Öffnungs- und Klicktracking
- Automations (bis zu 50 aktive pro Unternehmen) und Sequenzen
- Abonnement- und Prognoseberichte
- Meetingplaner und Kontakt-Zeitleiste
Das Limit für aktive Leads und Deals steigt auf 5.000 pro Nutzerprofil, benutzerdefinierte Felder auf 100.
Für wen: Vertriebsteams, die ihre E-Mails im CRM haben wollen. Für die meisten Teams ist Growth der realistische Einstiegspreis, nicht Lite.
Premium: 59 € pro Nutzer und Monat
Premium markiert Pipedrive selbst als beliebtesten Plan. Er ergänzt:
- LeadBooster zur Lead-Erfassung und automatischen Weiterleitung an die passende Person
- benutzerdefinierte Scoring-Modelle und Anreicherung von Unternehmensdaten
- KI-Werkzeuge für E-Mails, gemeinsame Team-Posteingänge und mehrere synchronisierte E-Mail-Konten
- Angebote und Verträge mit eSignaturen direkt in Pipedrive
- Pflichtfelder, Formelfelder und flexiblere Berechtigungen
Die Grenzen steigen auf 150 aktive Automations, 15.000 Leads und Deals pro Nutzerprofil und 300 benutzerdefinierte Felder.
Für wen: Teams mit eigenem Lead-Eingang über die Website und mehreren Personen, die sich ein Postfach wie vertrieb@ teilen.
Ultimate: 79 € pro Nutzer und Monat
Ultimate legt vor allem Sicherheit und Service obendrauf:
- Sicherheitsregeln mit Warnmeldungen, Passwortvorgaben sowie IP- und zeitbasierten Zugriffsbeschränkungen
- Anreicherung von Telefonnummern und E-Mail-Adressen
- ein Sandbox-Konto zum Testen von Workflows
- erweiterter Telefonsupport montags bis freitags von 7 bis 23 Uhr
- Partnerrabatte, etwa auf PandaDoc und CloudTalk
Die Obergrenzen liegen bei 250 aktiven Automations, 20.000 Leads und Deals pro Nutzerprofil und 500 benutzerdefinierten Feldern.
Für wen: größere Vertriebsorganisationen mit Anforderungen der IT-Sicherheit oder Revision.
Monatlich oder jährlich zahlen?
Die niedrigen Preise, mit denen Pipedrive wirbt, gelten nur mit Jahresvertrag und Vorauszahlung. Wer flexibel bleiben will, zahlt deutlich mehr:
| Plan | Jährlich | Monatlich | Mehrkosten pro Nutzer und Jahr bei monatlicher Zahlung |
|---|---|---|---|
| Lite | 14 € | 24 € | 120 € |
| Growth | 39 € | 49 € | 120 € |
| Premium | 59 € | 79 € | 240 € |
| Ultimate | 79 € | 99 € | 240 € |
Das Jahresabo lohnt sich, wenn Teamgröße und Plan für zwölf Monate feststehen. Wenn Sie Pipedrive erst im Team einführen, noch wechseln könnten oder mit Saisonkräften arbeiten, ist die monatliche Zahlung trotz Aufpreis oft die ehrlichere Rechnung.
Was kostet Pipedrive für ein Team? Drei Rechenbeispiele
Die Beispiele rechnen nur mit den Planpreisen, ohne Add-ons und ohne Umsatzsteuer.
Kleines Vertriebsteam, 3 Personen, Growth
- jährliche Zahlung: 3 × 468 € = 1.404 € pro Jahr
- monatliche Zahlung: 3 × 49 € × 12 = 1.764 € pro Jahr
Wachsendes Team, 10 Personen, Premium
- jährliche Zahlung: 10 × 708 € = 7.080 € pro Jahr
- monatliche Zahlung: 10 × 79 € × 12 = 9.480 € pro Jahr
Vertriebsorganisation, 25 Personen, Ultimate
- jährliche Zahlung: 25 × 948 € = 23.700 € pro Jahr
- monatliche Zahlung: 25 × 99 € × 12 = 29.700 € pro Jahr
Weil jeder Nutzer denselben Plan braucht, wird ein Upgrade teuer: Braucht nur die Vertriebsleitung eine Premium-Funktion, zahlen Sie trotzdem Premium für alle zehn Plätze. Beim 10-Personen-Team sind das bei jährlicher Zahlung 2.400 € mehr pro Jahr als Growth.
Add-ons: die Kosten neben dem Plan
Einige Funktionen verkauft Pipedrive zusätzlich. Die Preisseite nennt folgende Einstiegspreise:
| Add-on | Einstiegspreis laut Preisseite | Wofür |
|---|---|---|
| LeadBooster | ab 32,50 € | Chatbot, Livechat, Webformulare und Prospector; in Premium und Ultimate enthalten |
| Projects | ab 16 € | Projekte nach dem Abschluss eines Deals |
| Campaigns | ab 13,33 € | E-Mail-Marketing-Kampagnen |
| Webbesucher | ab 41 € | zeigt, welche Organisationen Ihre Website besuchen |
| Smart Docs | ab 32,50 € | Angebote, Verträge und eSignaturen; in Premium als Funktion enthalten |
Die Endpreise der Add-ons hängen vom Plan, vom Volumen und der Abrechnungsart ab. Der Einstiegspreis ist deshalb eine Untergrenze, keine Kalkulationsbasis. Dazu kommen Zusatzpakete, falls Sie an die Limits für Automations, Berichte oder benutzerdefinierte Felder stoßen.
Datenschutz und Hosting bei Pipedrive
Für deutsche Unternehmen ist nicht nur der Preis entscheidend, sondern auch, wo die Kundendaten liegen. Die wichtigsten Punkte aus Pipedrives eigener Dokumentation:
- Kunden aus der EU schließen den Vertrag mit Pipedrives EU-Gesellschaft in Estland (Pipedrive und DSGVO).
- Pipedrive hostet auf AWS unter anderem in Frankfurt und Dublin und ordnet EU-Kunden in der Regel EU-Rechenzentren zu. Pipedrive schreibt aber selbst, dass ein Konto aus technischen Gründen in einem anderen Rechenzentrum landen kann, und verweist für die Klärung auf den Support (Datensicherheit bei Pipedrive).
- Pipedrive setzt Unterauftragsverarbeiter ein, auch außerhalb des EWR, und sichert die Übermittlung über Verträge wie AVV und Standardvertragsklauseln ab.
Das ist für viele Unternehmen völlig ausreichend. Wenn Ihre Datenschutzbeauftragte aber einen festen Speicherort oder eine selbst betriebene Installation verlangt, klären Sie das vor dem Jahresvertrag, nicht danach.
Was Pipedrive gut macht
Pipedrive ist nicht ohne Grund so verbreitet:
- Die Pipeline ist der Mittelpunkt. Deals per Drag-and-drop durch die Phasen zu schieben, ist schnell gelernt.
- Aktivitätsbasiertes Arbeiten. Jeder Deal hat eine nächste Aktivität; das diszipliniert den Vertrieb.
- Großer Marketplace. Über 500 Integrationen, dazu eine REST-API und Webhooks.
- Mobile Apps für Android und iOS.
- KI und neue Kanäle. Pipedrive listet inzwischen eine WhatsApp-Integration und eine MCP-Anbindung für KI-Assistenten. Welche Pläne diese Funktionen enthalten, sehen Sie im Planvergleich auf der Preisseite.
Wo die Kosten bei Pipedrive steigen
- Staffelung nach Funktionen. E-Mail-Synchronisierung erst ab Growth, gemeinsame Postfächer und Scoring erst ab Premium, erweiterte Sicherheit erst in Ultimate.
- Harte Obergrenzen. Automations, Berichte, Felder sowie aktive Leads und Deals sind pro Plan begrenzt. Wer darüber hinaus will, braucht ein Upgrade oder Zusatzpakete.
- Ein Plan für alle. Ein Upgrade gilt immer für jeden Platz im Konto.
- Der Aufschlag für Flexibilität. Monatliche Zahlung kostet 10 bis 20 € mehr pro Nutzer und Monat.
Pipedrive im Vergleich zu anderen CRM-Preisen
Die folgenden Zahlen sind Einstiegspreise pro Nutzer und Monat in Euro, jeweils beim Anbieter veröffentlicht. Sie eignen sich als Orientierung, nicht als vollständiger Funktionsvergleich.
| CRM | Einstieg | Typischer Plan für ein Vertriebsteam | Kostenloser Plan | Self-Hosting |
|---|---|---|---|---|
| Pipedrive | 14 € jährlich, 24 € monatlich | Growth, 39 € jährlich | Nein | Nein |
| HubSpot Sales Hub | Starter 7 € jährlich, 20 € monatlich | Professional, 90 € jährlich plus einmalige Onboarding-Gebühr von 1.470 € | Ja, bis 2 Nutzer | Nein |
| Customermates (unser Produkt) | 12 € monatlich | Pro, 29 € monatlich | Nein, 7 Tage Testphase | Ja, Open Source |
HubSpot-Preise: HubSpot Sales Hub Preisseite, Stand: September 2026. Einen ausführlichen Vergleich mehrerer Anbieter finden Sie in unserem Artikel zu CRM-Kosten; die beiden großen Wettbewerber stellen wir in HubSpot vs. Pipedrive gegenüber.
Customermates als Pipedrive-Alternative
Wir bauen Customermates, deshalb ist dieser Abschnitt nicht neutral. Er zeigt, wo sich unser Preismodell von Pipedrive unterscheidet, damit Sie selbst rechnen können.
- Drei Pläne, monatlich kündbar. Starter kostet 12 €, Pro 29 € und Business 69 € pro Nutzer und Monat. Es gibt keine Jahresbindung und keinen Rabatt für Vorauszahlung.
- Das CRM ist in jedem Plan gleich. Kontakte, Organisationen, Deals mit einer konfigurierbaren Pipeline, Aufgaben, eigene Felder, Dashboards, Rollen, REST-API, Webhooks und MCP für externe KI-Clients gibt es ab Starter. Die Pläne unterscheiden sich beim Posteingang und beim Kontingent für den gehosteten KI-Assistenten Mate.
- Ein Posteingang für fünf Kanäle. Ab Pro landen E-Mail, LinkedIn, WhatsApp, Instagram und Telegram im einheitlichen Posteingang des CRM.
- Open Source. Wer die Daten im eigenen Rechenzentrum halten muss, kann Customermates selbst hosten. Das selbst gehostete CRM entspricht dem Funktionsumfang von Starter, ohne Posteingang und ohne Mate.
- Hosting der Cloud-Version. Die Datenbank läuft in der AWS-Region Frankfurt. Customermates setzt US-Dienstleister als Unterauftragsverarbeiter ein; die vollständige Liste steht unter Unterauftragsverarbeiter.
Was Customermates nicht hat: Telefonie, Web-Formulare zur Lead-Erfassung, Angebote und Rechnungen sowie native Mobile Apps. Wenn Ihr Vertrieb davon lebt, ist Pipedrive die passendere Wahl.
Rechenbeispiel: Ein 10-Personen-Team zahlt bei Pipedrive Premium mit Jahresvertrag 7.080 € pro Jahr. Bei Customermates Pro sind es 290 € pro Monat, also 3.480 € im Jahr, bei monatlicher Kündbarkeit. Den direkten Funktionsvergleich finden Sie auf der Seite Pipedrive-Alternative.
Wann sich Pipedrive lohnt
- Ihr Team arbeitet klassisch im B2B-Vertrieb mit Telefon, E-Mail und Terminen, und die Pipeline ist das zentrale Werkzeug.
- Sie brauchen Web-Formulare, Chatbot oder Angebote mit eSignatur aus einer Hand.
- Teamgröße und Plan stehen für ein Jahr fest, sodass der Jahresrabatt greift.
- Ihre Datenschutzanforderungen sind mit Hosting in EU-Rechenzentren und Standardvertragsklauseln erfüllt.
Wann Sie Alternativen prüfen sollten
- Ihr Vertrieb läuft über LinkedIn und WhatsApp mindestens so stark wie über E-Mail.
- Sie wollen keine Jahresbindung eingehen.
- Sie brauchen ein CRM, das Sie selbst betreiben oder im Quellcode prüfen können.
Einen Überblick über alle Vergleiche finden Sie in unserer CRM-Vergleichsübersicht; für Teams mit sehr kleinem Budget lohnt sich der Artikel zu kostenloser CRM-Software.
Häufige Fragen zu Pipedrive-Preisen
Was kostet Pipedrive pro Monat?
Bei jährlicher Zahlung kostet Pipedrive 14 € (Lite), 39 € (Growth), 59 € (Premium) oder 79 € (Ultimate) pro Nutzer und Monat. Bei monatlicher Zahlung sind es 24 €, 49 €, 79 € oder 99 €. Stand: September 2026 laut Pipedrive-Preisseite.
Was kostet Pipedrive im Jahr?
Pro Nutzer zahlen Sie mit Jahresvertrag 168 € (Lite), 468 € (Growth), 708 € (Premium) oder 948 € (Ultimate). Ein Team mit 10 Personen in Premium kommt damit auf 7.080 € im Jahr, ohne Add-ons.
Gibt es Pipedrive kostenlos?
Nein. Pipedrive hat keinen dauerhaft kostenlosen Plan. Es gibt eine 14-tägige Testversion ohne Kreditkarte. Danach müssen Sie einen bezahlten Plan wählen. Kostenlose Optionen vergleicht unser Artikel zu kostenloser CRM-Software.
Wie viel spart man mit dem Jahresabo?
Bei Lite 10 € pro Nutzer und Monat, bei Growth ebenfalls 10 €, bei Premium und Ultimate jeweils 20 €. Die beworbenen „bis zu 42 Prozent“ erreicht nur Lite. Dafür binden Sie sich zwölf Monate und zahlen im Voraus.
Welcher Pipedrive-Plan ist der richtige?
Für die meisten Vertriebsteams ist Growth der sinnvolle Einstieg, weil erst dort die E-Mail-Synchronisierung und Automations enthalten sind. Premium lohnt sich, wenn Sie LeadBooster, gemeinsame Postfächer oder Verträge mit eSignatur brauchen. Ultimate richtet sich an Teams mit hohen Sicherheitsanforderungen.
Kann man verschiedene Pipedrive-Pläne im Team mischen?
Nein. Alle Nutzer eines Pipedrive-Kontos stehen im selben Plan. Ein Upgrade gilt deshalb für jeden Platz, auch wenn nur einzelne Personen die neuen Funktionen brauchen.
Welche Zusatzkosten hat Pipedrive?
Neben dem Plan kommen je nach Bedarf Add-ons hinzu: LeadBooster ab 32,50 €, Projects ab 16 €, Campaigns ab 13,33 €, Webbesucher ab 41 € und Smart Docs ab 32,50 €. LeadBooster und die Smart-Docs-Funktionen sind ab Premium enthalten. Wer die Limits für Automations, Berichte oder Felder überschreitet, braucht ein Upgrade oder ein Zusatzpaket.
Speichert Pipedrive Daten in Deutschland?
Pipedrive hostet unter anderem in Frankfurt und Dublin und ordnet EU-Kunden in der Regel EU-Rechenzentren zu. Eine Garantie für einen bestimmten Standort gibt Pipedrive nicht; den Standort Ihres Kontos erfragen Sie beim Support. Der Vertrag läuft über die EU-Gesellschaft in Estland.
Fazit
Pipedrive kostet im Alltag meist 39 oder 59 € pro Nutzer und Monat, nicht 14 €, weil erst Growth die E-Mail-Synchronisierung enthält und viele Teams für LeadBooster oder gemeinsame Postfächer in Premium landen. Wer monatlich zahlt, legt 10 bis 20 € pro Nutzer und Monat drauf. Rechnen Sie deshalb mit dem Plan, den Ihr Team wirklich braucht, und mit der Zahlungsweise, die zu Ihrer Planung passt.
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