HubSpot vs Pipedrive: Es gibt einen besseren Weg

Vergleichen Sie HubSpot, Pipedrive und Customermates, um das richtige CRM für Ihr Team zu finden.

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HubSpot vs Pipedrive vs Customermates

CustomermatesCustomermatesHubSpotPipedrive
Preis & Setup
EinstiegspreisAb 12 € / Monat / Userkostenlos / 20 € pro Platz Starter14 € pro Nutzer Lite (jährlich)
Mittlerer Tarif29 € / Monat / User (Pro)90 € pro Platz Professional (jährlich)39 € pro Nutzer Growth (jährlich)
Top-Tarif69 € / Monat / User (Business)ab 150 € pro Platz Enterprise (jährlich)79 € pro Nutzer Ultimate (jährlich)
Kostenloser Start7 Tage Test + kostenloses Self-Hostingkostenloser Tarif (bis 2 Nutzer)nur Testversion (14 Tage)
Kreditkarte nötigneinnein
Einmalige Onboarding-GebührKeine1.470 € (Professional), 3.420 € (Enterprise)Keine
Add-on-KostenKeinehoch (steile Tarifsprünge)moderat (LeadBooster unter Premium, Campaigns, Webbesucher)
Kernfunktionen
Tarifabhängige EintragslimitsKeineje nach Tarif begrenzt2.500 bis 20.000 offene Deals pro Nutzer
Eigene Felder (10 typisierte Spaltentypen)je nach Tarif begrenzt30 bis 500 pro Unternehmen
Visuelles Pipeline-Managementjahervorragend (erstklassiges Kanban)
Kontakte & Organisationenjaja
Aufgaben & Servicesjaja
Mobiler ZugriffResponsive Web-Appnative Appsnative Apps
Einheitlicher Posteingang (E-Mail, LinkedIn, WhatsApp, Instagram, Telegram)Ab Pro (29 €, 5 Kanäle, Cloud)E-Mail, Chat, WhatsApp (tarifabhängig)Zwei-Wege-E-Mail-Sync (ab Growth), WhatsApp (ab Growth)
KI-Clients bedienen das CRM (MCP)Alle Tarife (49 Tools)Remote-MCP-Server (alle Konten); Breeze AIOffizieller MCP-Server (alle Pläne); KI-E-Mail-Werkzeuge (ab Premium)
Datenschutz & Sicherheit
DSGVO-DokumentationAVV verfügbar, Unterauftragsverarbeiter offengelegt; keine ZertifizierungAVV verfügbar; beim Anbieter prüfenAVV verfügbar; beim Anbieter prüfen
HostingCloud-Datenbank in Frankfurt (AWS), selbst hostbarRegion je nach Konto; beim Anbieter prüfenRegion je nach Konto; beim Anbieter prüfen
Self-Hostingneinnein
Integration & Automatisierung
n8n-IntegrationCommunity-Node für Ihr eigenes n8njaja
API-ZugriffREST-API mit OpenAPI, Webhooksja, tarifabhängigja
AutomatisierungWebhooks, REST, n8n (separat), Cloud-Routinentarifabhängigab Growth (50 bis 250 aktive)
Open Sourceneinnein

Was ist HubSpots größter Konkurrent?

Im KMU- und Mittelstands-CRM-Markt ist Pipedrive einer von HubSpots größten direkten Konkurrenten. Beide Plattformen zielen auf die gleiche Zielgruppe: wachsende Vertriebsteams, die effektives Deal-Management ohne Enterprise-Komplexität brauchen. Auf G2 hält HubSpot eine Bewertung von 4,4/5 bei über 8.500 Rezensionen, während Pipedrive 4,2/5 bei über 1.500 Rezensionen erreicht. HubSpot punktet höher bei Anforderungsabdeckung und Supportqualität; Pipedrive führt bei Setup-Einfachheit und reiner CRM-Benutzerfreundlichkeit.

Doch zunehmend kommt die echte Konkurrenz von modernen Alternativen wie Customermates, die die Einfachheit von Pipedrive mit einem vollständigen CRM-Kern verbinden, ohne HubSpots Preiseskalation oder Pipedrives Funktionssperren.

So entscheiden Sie:

  • Wählen Sie HubSpot, wenn Ihre Priorität Inbound-Marketing mit CRM ist (E-Mail-Kampagnen, Landing Pages, Content-Management und Lead-Nurturing) und Sie das Budget für den Professional-Tarif haben (90 € pro Platz und Monat bei jährlicher Zahlung, plus 1.470 € Onboarding), wo sich der eigentliche Wert entfaltet.
  • Wählen Sie Pipedrive, wenn Sie ein vertriebsfokussiertes Team sind, das schnelles Setup, starkes visuelles Pipeline-Management und unkompliziertes Deal-Tracking ohne Marketing-Komplexität braucht.
  • Wählen Sie Customermates, wenn Sie die Einfachheit von Pipedrive mit einem vollständigen CRM-Kern wollen: Kontakte, Deals, KI, die das CRM bedient, ein einheitlicher Posteingang ab Pro und Schnittstellen für Ihre eigene Automatisierung; das alles ab 12 €/User/Monat ohne gesperrte CRM-Kernfunktionen, mit Cloud-Datenbank in Frankfurt und der Option zum Selbsthosten.

Setup und Onboarding

HubSpot bietet ein ausgefeiltes Onboarding-Erlebnis, doch der weitläufige Funktionsumfang der Plattform erzeugt Komplexität. Die Beziehung zwischen Kontakten, Unternehmen, Deals und Tickets zu verstehen (dazu Lifecycle-Stufen, Lead-Scoring und Property-Mapping des Marketing-Hubs), erfordert echte Einarbeitung. Die meisten Teams brauchen Tage bis Wochen für ein ordentliches Setup und engagieren häufig zertifizierte Partner. Professional und Enterprise setzen zudem eine einmalige Onboarding-Gebühr voraus.

Pipedrive gehört zu den schnellsten CRMs beim Setup. Das Pipeline-zentrierte Design ist für Vertriebsteams intuitiv, und die Grundkonfiguration ist schnell erledigt. Laut G2 punktet Pipedrive bei Setup-Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit durchgehend höher als HubSpot. Die Wissensdatenbank ist gut organisiert und das Entwickler-Ökosystem aktiv. Live-Chat gibt es in jedem Tarif, Telefonsupport ab Premium. Über die Standard-Pipeline-Ansicht hinaus zu konfigurieren und erweiterte Workflows einzurichten erfordert höhere Tarifstufen.

Die Cloud-Version von Customermates ist direkt nach der Registrierung bereit. Richten Sie Ihre Deal-Phasen ein, importieren Sie Datensätze als XLSX-Arbeitsmappen, jeweils einen Datensatztyp nach dem anderen, und beginnen Sie mit dem Deal-Tracking. Die Oberfläche ist gezielt für CRM gebaut, ohne den Ballast einer Marketing-Suite.

Preisaufschlüsselung

Preise laut den Preisseiten der Anbieter (HubSpot, Pipedrive), geprüft im September 2026; pro Platz bzw. Nutzer und Monat, bei jährlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben.

HubSpot-Sales-Hub-Preise (Pro-Platz-Modell):

  • Free: bis zu 2 Nutzer, grundlegende Kontakt- und Deal-Verwaltung
  • Starter (20 €): zentrale Vertriebswerkzeuge und HubSpot-Credits
  • Professional (90 €, monatlich 100 €): individuelle Berichte, Sequenzen, Workflow-Automatisierung, KI-Funktionen, plus einmalige Onboarding-Gebühr von 1.470 €
  • Enterprise (ab 150 €): erweiterte Berechtigungen, Custom Objects und mehr, plus einmalige Onboarding-Gebühr von 3.420 €

Der Sprung von Starter zu Professional ist der Punkt, an dem die meisten Teams die Kosten spüren. Funktionen wie Workflow-Automatisierung, individuelle Berichte und Sequenzen, die viele als Standard-CRM-Funktionalität betrachten, erfordern den Professional-Tarif. HubSpot bietet auf höheren Stufen auch Zahlungen, Sequenzen, Lead-Rotation und angebotsbasierte Workflows.

Pipedrive-Preise (Tarife 2025 in Lite, Growth, Premium und Ultimate umbenannt; alle Pläne und Rechenbeispiele in Pipedrive Preise):

  • Lite (14 €, monatlich 24 €): Lead- und Pipeline-Management, 2.500 offene Deals pro Nutzer, 30 eigene Felder
  • Growth (39 €, monatlich 49 €): Zwei-Wege-E-Mail-Sync, Automatisierungen, Sequenzen, Prognoseberichte
  • Premium (59 €, monatlich 79 €): LeadBooster, Smart Docs und Projects inklusive, benutzerdefiniertes Scoring, KI-E-Mail-Werkzeuge, Telefonsupport
  • Ultimate (79 €, monatlich 99 €): höchste Limits, erweiterte Sicherheit, Datenanreicherung, erweiterter Telefonsupport

Pipedrive ist preislich berechenbarer als HubSpot, doch Schlüsselfunktionen sind über Tarifstufen verteilt. Auf dem Lite-Tarif gibt es keine Automatisierungen. Workflow-Automatisierung erfordert Growth (39 €), KI-E-Mail-Werkzeuge erfordern Premium (59 €), und Add-ons wie LeadBooster (unter Premium), Campaigns und Webbesucher summieren sich. Eine Marketing-Suite wie bei HubSpot hat Pipedrive nicht.

Customermates-Preise:

  • Starter (12 €/User/Monat): jede CRM-Kernfunktion, kein Messaging
  • Pro (29 €/User/Monat): ergänzt den einheitlichen Posteingang (E-Mail, LinkedIn, WhatsApp, Instagram, Telegram), 1 verbundenes Konto/User, Lesezugriff auf den Kalender, Sales Navigator
  • Business (69 €/User/Monat): 3 verbundene Konten/User, geteilte Konten
  • Enterprise: individuelle Konditionen, unbegrenzt verbundene Konten (Fair Use)
  • Keine CRM-Kernfunktion ist je hinter einer höheren Stufe gesperrt; Nachrichtenkapazität und das monatliche Kontingent für die gehostete KI skalieren

Welches CRM ist besser als HubSpot?

Das hängt davon ab, was „besser“ für Ihr Team bedeutet. Pipedrive ist besser für reines Vertriebs-Pipeline-Management: Das Kanban-Board mit Drag-and-Drop, Hinweisen auf stagnierende Deals und aktivitätsbasiertem Verkaufsansatz ist schwer zu schlagen. HubSpot ist besser für die Übergabe von Marketing an Vertrieb mit Formularen, Lead-Erfassung, Chatbots und Content-Tools.

Doch beide erzwingen Kompromisse. Pipedrive glänzt bei einer Sache und hat anderswo Defizite. HubSpot bietet Breite, sperrt aber das Meiste hinter teuren Tarifstufen.

Customermates liefert Kontakte, Organisationen, Deals, eine konfigurierbare Pipeline, Aufgaben, Services, MCP-Zugriff für KI-Clients und Schnittstellen für ein separat betriebenes n8n bereits im Starter-Tarif; der einheitliche Posteingang für E-Mail, LinkedIn, WhatsApp, Instagram und Telegram kommt ab Pro dazu. Es kombiniert Pipedrives Fokus auf Benutzerfreundlichkeit mit einem CRM-Kern, der nicht über Tarife verteilt ist.

Funktionsvergleich

HubSpot glänzt an der Schnittstelle von Marketing und Vertrieb. E-Mail-Marketing-Tools, Landing Pages, Formulare und Content-Management sind eng mit CRM-Funktionalität verzahnt. Höhere Tarife ergänzen Lead-Scoring, Conversation Intelligence, Zahlungsverarbeitung und E-Signaturen. Für Teams, die Marketing-Automatisierung neben Deal-Tracking brauchen, ist es auf höheren Tarifstufen eine starke Wahl. Die CRM-spezifischen Funktionen auf Starter und Free sind jedoch im Vergleich zu dedizierten CRM-Plattformen begrenzt.

Pipedrive konzentriert sich auf die Vertriebspipeline. Visuelles Deal-Management mit Drag-and-Drop-Kanban-Boards, Aktivitätsplanung, Kontakt-Timelines und Hinweisen auf stagnierende Deals sind seine Kernstärken. Pipedrive bietet 30 eigene Felder in Lite und bis zu 500 in Ultimate sowie native Mobile Apps. Datenanreicherung gibt es erst in den oberen Tarifen, und außer dem Campaigns-Add-on hat Pipedrive keine Marketing-Suite.

Customermates liefert den täglichen Kern eines CRM in jedem Tarif: verknüpfte Datensätze, typisierte eigene Spalten, Tabellen- und Board-Ansichten, Dashboards, Berechtigungen und ein Audit-Log.

KI-Funktionen

HubSpot Breeze AI bietet Content-Generierung, E-Mail-Schreibassistenz und Agenten, die über HubSpot-Credits laufen. Das monatliche Credit-Kontingent wächst mit dem Tarif (500 in Starter, 3.000 in Professional, 5.000 in Enterprise); die nützlichsten Funktionen liegen also in Professional und Enterprise.

Pipedrive-KI umfasst KI-gestützte Berichte und einen Pipedrive-MCP-Server in jedem Tarif, während KI-E-Mail-Erstellung und Zusammenfassungen ab Premium (59 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung) verfügbar sind.

Customermates gibt jedem Tarif MCP-Zugriff für externe KI-Clients (49 Tools), ab 12 €/User/Monat; den KI-Client bringen und bezahlen Sie selbst. In der Cloud-Version arbeitet der gehostete Assistent Mate mit einem monatlichen Credit-Kontingent, das mit dem Tarif wächst. In beiden Fällen kann die KI Notizen zusammenfassen, Deal-Phasen aktualisieren und Follow-ups entwerfen; Mate fragt vor destruktiven Aktionen und vor dem Versand von Nachrichten nach Bestätigung.

Was sind die Nachteile von HubSpot?

Die am häufigsten genannten Nachteile umfassen:

  1. Steile Preissprünge: Von Starter mit 20 € pro Platz und Monat zu Professional mit 90 € (bei jährlicher Zahlung) ist es ein deutlicher Sprung, und die meisten wertvollen Funktionen erfordern Professional.
  2. Marketing-Overhead: Reine Vertriebsteams zahlen für Marketing-Funktionalität, die sie nie nutzen.
  3. Begrenzte CRM-Tiefe auf niedrigeren Stufen: Pipedrives Lite-Tarif bietet mehr vertriebsspezifische Funktionen als HubSpots Free oder Starter.
  4. KI nach Credits: KI-Agenten und erweiterte Funktionen verbrauchen monatliche HubSpot-Credits, deren Umfang vom Tarif abhängt.
  5. Onboarding-Gebühren: Professional setzt eine einmalige Onboarding-Gebühr von 1.470 € voraus, Enterprise von 3.420 €, zusätzlich zu den Kosten pro Platz.

Customermates vermeidet diese Punkte: veröffentlichte Tarife ab 12 €/User/Monat, CRM-fokussiertes Design, jede CRM-Kernfunktion ab dem ersten Tag und keine Onboarding-Gebühren oder Mindest-User-Anforderungen.

Datenschutz und Hosting

HubSpot und Pipedrive bieten beide Auftragsverarbeitungsverträge und nutzen eigene Hosting-Regionen und Unterauftragsverarbeiter. Prüfen Sie, welche Region Ihr Konto nutzt, und gleichen Sie AVV und Unterauftragsverarbeiter des jeweiligen Anbieters mit Ihren Anforderungen ab.

In der Cloud-Version liegt die Datenbank von Customermates in der AWS-Region Frankfurt; Hosting und weitere Unterauftragsverarbeiter, auch aus den USA, stehen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter, ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) liegt vor. Customermates besitzt keine Compliance-Zertifizierung. Wer den Speicherort vollständig selbst bestimmen will, betreibt den Open-Source-Kern selbst.

Integrationen und Automatisierung

HubSpot hat einen der größten Integrationsmarktplätze im CRM-Bereich mit über 1.500 Apps. Die integrierte Automatisierung durch Workflows ist leistungsstark, aber tarifgebunden; der kostenlose und der Starter-Tarif bieten nur minimale Automatisierung.

Pipedrive bietet über 500 Marketplace-Integrationen sowie eine REST-API mit Webhooks in jedem Tarif. Automatisierungen beginnen mit Growth, und die Anzahl aktiver Automatisierungen ist pro Unternehmen gedeckelt (50 in Growth, 150 in Premium, 250 in Ultimate). Pipedrive hat eine aktive Entwickler-Community, und Zapier-Kompatibilität füllt Integrationslücken.

Customermates hat keine eingebaute Regel-Engine. Es bietet eine REST-API mit OpenAPI-Beschreibung, Webhooks für CRM-Ereignisse, MCP für KI-Clients und einen Community-Node für Ihre eigene, separat betriebene n8n-Instanz. In der Cloud-Version führen Routinen eine gespeicherte Anweisung des gehosteten Assistenten nach Zeitplan oder bei einem CRM-Ereignis aus. Da Customermates Open Source ist, können Sie die Plattform ohne Marketplace-Abhängigkeit erweitern.

Skalierbarkeit

Pipedrive ist für kleine Teams kosteneffektiv, wird aber mit wachsendem Unternehmen weniger attraktiv; der Ultimate-Tarif bringt vor allem höhere Limits, mehr Sicherheit und Support. HubSpot skaliert horizontal (zusätzliche Hubs für Marketing, Service, Operations, Content) und vertikal (Tarif-Upgrades bringen deutlich mehr Funktionen), doch dieses vorintegrierte Ökosystem bringt eskalierende Kosten mit sich.

Customermates skaliert anders. Fügen Sie User zum gleichen Tarifpreis hinzu, ohne Einschränkungen bei CRM-Kernfunktionen; Nachrichtenkapazität und das monatliche Kontingent für die gehostete KI ändern sich beim Wechsel zu Pro oder Business. Teams, die das CRM selbst betreiben wollen, hosten den Open-Source-Kern auf eigener Infrastruktur, dann allerdings ohne einheitlichen Posteingang und gehosteten Assistenten, die nur in der Cloud laufen.

Fazit

HubSpot und Pipedrive erzwingen beide Kompromisse. HubSpot bietet Breite auf Kosten von Komplexität und eskalierenden Preisen. Pipedrive bietet Einfachheit auf Kosten von Tiefe und Funktionssperren. Customermates bietet eine moderne Alternative: vollständige CRM-Kernfunktionalität ab 12 €/User/Monat, Open Source, mit Cloud-Datenbank in Frankfurt oder auf Ihrem eigenen Server. Für Teams, die effektives CRM ohne Marketing-Ballast oder Pipeline-only-Einschränkungen wollen, ist es eine starke Wahl.

Häufig gestellte Fragen

Ist Pipedrive einfacher zu bedienen als HubSpot?

Ja, für reines Vertriebspipeline-Management. Pipedrives fokussierte Oberfläche hat eine kürzere Lernkurve. HubSpots Breite über Marketing, Vertrieb und Service erzeugt zwangsläufig Komplexität. Customermates kombiniert Pipeline-Einfachheit mit einem vollständigen CRM-Kern in jedem Tarif.

Ist HubSpots kostenloses CRM wirklich kostenlos?

Das CRM ist für bis zu 2 Nutzer kostenlos, aber mit erheblichen Einschränkungen bei Automatisierung, Reporting und KI-Credits. Die meisten Teams entwachsen dem Free-Tarif und stehen vor dem Sprung zu Starter (20 € pro Platz und Monat) oder Professional (90 € pro Platz bei jährlicher Zahlung plus 1.470 € Onboarding), laut HubSpots Preisseite im September 2026.

Wie vergleicht sich die Automatisierung über alle drei?

Pipedrive startet Automatisierungen mit Growth und deckelt aktive Automatisierungen je Tarif (50 bis 250). HubSpot erfordert Professional für sinnvolle Workflow-Automatisierung. Customermates hat keine eingebaute Regel-Engine: Sie automatisieren über Webhooks, die REST-API, Ihr eigenes n8n per Community-Node oder KI-Clients über MCP, und in der Cloud-Version über Routinen, die die KI-Credits des Tarifs nutzen.

Wie gehen die drei mit der DSGVO um?

Ob der Einsatz DSGVO-konform ist, hängt davon ab, wie Sie als Verantwortlicher ein Werkzeug nutzen. Alle drei bieten einen AVV. In der Cloud-Version liegt die Datenbank von Customermates in der AWS-Region Frankfurt; Hosting und weitere Unterauftragsverarbeiter, auch US-Anbieter mit Standardvertragsklauseln, stehen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter. Customermates besitzt keine Zertifizierung und lässt sich selbst hosten. Auch Pipedrive und HubSpot setzen eigene Unterauftragsverarbeiter ein; prüfen Sie daher AVV und Unterauftragsverarbeiter jedes Anbieters.

Kann ich von Pipedrive oder HubSpot zu Customermates migrieren?

Ja. Exportieren Sie Ihre Datensätze aus Pipedrive oder HubSpot und importieren Sie sie als XLSX-Arbeitsmappen in Customermates, jeweils einen Datensatztyp nach dem anderen, etwa zuerst Kontakte, dann Organisationen und Deals. Für größere oder individuelle Übernahmen nutzen Sie die REST-API oder einen KI-Client über MCP. Der Aufwand hängt von Datenqualität und Menge ab.

Ist Customermates Open Source?

Ja. Der Kern von Customermates steht unter AGPL-3.0. Sie können den Code einsehen, selbst hosten und nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Den einheitlichen Posteingang und den gehosteten Assistenten Mate gibt es nur in der Cloud-Version.

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