HubSpot Preise: Was jede Version für 1, 3 und 5 Nutzer kostet
HubSpot verkauft seine Plattform heute in vier Versionen: kostenlos für bis zu zwei Nutzer, Starter für 7 €, Professional für 90 € und Enterprise für 175 € pro Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung. Hier sehen Sie, was ein, drei und fünf Nutzer im Jahr zahlen, was die monatliche Zahlung kostet und welche Kosten nicht im Lizenzpreis stecken, vom Pflicht-Onboarding bis zum Datensatzlimit.

von Benjamin WagnerDie HubSpot Preise beginnen bei 0 €: Die kostenlose Version reicht für bis zu zwei Nutzer. Danach kostet HubSpot 7 € (Starter, zeitlich begrenzter Rabatt), 90 € (Professional) oder 175 € (Enterprise) pro Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung, monatlich 10 € und 100 € (für Enterprise zeigt die Tarifkarte ebenfalls 175 €, die Vergleichstabelle nennt keinen Monatspreis). Für Professional und Enterprise kommt ein Pflicht-Onboarding von einmalig 2.500 € bzw. 5.000 € hinzu.
Alle Zahlen haben wir am 1. November 2026 auf der deutschen Preisseite von HubSpot in beiden Abrechnungsarten geprüft und mit der französischen und der US-Preisseite abgeglichen (dort dieselben Zahlen in Dollar). Regeln zu Lizenzen, Datensätzen und Guthaben stammen aus HubSpots eigenen Katalogseiten, verlinkt am Ende. Customermates veröffentlicht diesen Ratgeber und verkauft selbst ein CRM; der einzige Abschnitt dazu ist gekennzeichnet.
Auf einen Blick
- Kostenlose Version
- Kostet nichts für bis zu zwei Nutzer und bis zu 3.000 Datensätze. Ab dem dritten Nutzer brauchen Sie eine bezahlte Version.
- Preise pro Lizenz und Monat
- Starter 7 €, Professional 90 €, Enterprise 175 € bei jährlicher Abrechnung. Monatlich: 10 € und 100 €; ob Enterprise monatlich abgerechnet werden kann, ist offen.
- Onboarding
- Pflicht bei Professional und Enterprise. HubSpot nennt einmalig 2.500 € für Professional und 5.000 € für Enterprise. Starter braucht kein Onboarding.
- Nicht öffentlich
- Der Starter-Preis nach dem Aktionsrabatt, das Ende der Aktion und ob Enterprise monatlich zahlbar ist. Fragen Sie HubSpot, bevor Sie planen.
Was kostet HubSpot je Version?
Eigene Preislisten für Sales Hub, Marketing Hub oder das CRM zeigt HubSpot Neukunden nicht mehr: hubspot.de/pricing/sales und /pricing/crm leiten auf eine gemeinsame Preisseite für die ganze Plattform um. Die Tabelle zeigt, was diese Seite am 1. November 2026 anzeigte, pro Lizenz und Monat.
| Version | Jährliche Abrechnung | Monatliche Abrechnung | Nutzer | HubSpot-Guthaben pro Monat |
|---|---|---|---|---|
| Kostenlos | 0 € | 0 € | bis zu 2 | keine |
| Starter | 7 € | 10 € | bis zu 10 bezahlte Nutzer | 5.000 |
| Professional | 90 € | 100 € | mehr als 10 | 10.000 |
| Enterprise | 175 € | 175 € auf der Versionskarte | mehr als 10 | 15.000 |
So lesen Sie die Tabelle:
- Starter ist ein Aktionspreis. Die Seite schreibt "Zeitlich begrenzt, 65 % Rabatt" bei jährlicher und "50 % Rabatt" bei monatlicher Abrechnung, ohne regulären Preis und ohne Enddatum. Laut HubSpots Supplement zum flexiblen Lizenz- und Guthabenmodell beginnen Starter-Lizenzen bei 20 € pro Lizenz und Monat.
- Enterprise monatlich ist offen. In der monatlichen Ansicht zeigt die Enterprise-Karte weiter 175 €, die Vergleichstabelle aber keinen Startpreis. Klären Sie mit dem HubSpot-Vertrieb, ob Enterprise monatlich abgerechnet werden kann.
- Guthaben ist Verbrauch, keine Lizenz. HubSpot-Guthaben (Credits) bezahlen KI-Agenten, Massen-E-Mails und Automatisierung. Das enthaltene Guthaben verfällt am Monatsende; zusätzliche Credits kosten laut Supplement 0,010 € pro Credit.
Was zahlen 1, 3 und 5 Nutzer im Jahr?
Preis pro Lizenz und Monat × Lizenzen × 12, ohne Mehrwertsteuer. Das sind unsere eigenen Berechnungen aus den Preisen oben.
Nur Lizenzen, jährliche / monatliche Abrechnung (pro Jahr):
| Version | 1 Nutzer | 3 Nutzer | 5 Nutzer |
|---|---|---|---|
| Kostenlos | 0 € | nicht möglich (max. 2 Nutzer) | nicht möglich |
| Starter | 84 € / 120 € | 252 € / 360 € | 420 € / 600 € |
| Professional | 1.080 € / 1.200 € | 3.240 € / 3.600 € | 5.400 € / 6.000 € |
| Enterprise | 2.100 € | 6.300 € | 10.500 € |
Der erste Wert gilt bei jährlicher Abrechnung, der zweite bei zwölf Monatszahlungen. Für Enterprise steht nur der Jahreswert, weil HubSpot in der Vergleichstabelle keinen Monatspreis nennt.
Erstes Jahr mit Pflicht-Onboarding (jährliche Abrechnung):
| Version | 1 Nutzer | 3 Nutzer | 5 Nutzer |
|---|---|---|---|
| Professional + 2.500 € Onboarding | 3.580 € | 5.740 € | 7.900 € |
| Enterprise + 5.000 € Onboarding | 7.100 € | 11.300 € | 15.500 € |
Für ein kleines Team auf Professional ist das Onboarding im ersten Jahr der größte Einzelposten: Bei drei Nutzern sind es 2.500 von 5.740 €. Die Beträge stehen auf HubSpots Seite zu den Onboarding-Services; die deutsche Fassung der Seite nennt keine Preise.
Endet der Starter-Rabatt und gilt der Startpreis von 20 € aus dem Supplement, kostet Starter 240 €, 720 € oder 1.200 € im Jahr für eine, drei oder fünf Lizenzen.
Ist HubSpot kostenpflichtig?
Nur wenn Sie mehr brauchen als die kostenlose Version. Sie enthält Kontakte, Unternehmen, Deals, Aktivitäten-Tracking, Ticket-Weiterleitung und den Breeze Assistant, ist aber auf zwei Nutzer und 3.000 Datensätze begrenzt. Ab dem dritten Nutzer, für E-Mail-Kampagnen, Automatisierung aus Datensätzen oder Telefonie brauchen Sie Starter oder höher. Alle Lizenzen eines Accounts laufen auf derselben Version: Gemischte Versionen unterstützt HubSpot laut Supplement nicht.
Was ist aus den Sales-Hub-Preisen geworden?
Neukunden sehen einen Plattformpreis, keinen Sales-Hub-Preis. Professional enthält Vertriebsfunktionen wie KI-Angebote und Umsatzprognosen zusammen mit Marketing- und Service-Werkzeugen.
Bestandskunden im älteren Modell pro Hub kaufen Lizenzen weiter nach dem HubSpot-Produkt- und Leistungskatalog, der in US-Dollar rechnet: Core Seats für 20, 50 oder 75 $ pro Monat (Starter, Professional, Enterprise) und Sales Seats für 100 $ (Professional) oder 150 $ (Enterprise). Kunden im neuen flexiblen Modell bekommen diese Lizenztypen laut Katalog nicht. Nennt ein älterer Ratgeber einen Preis für "Sales Hub Professional", beschreibt er das Modell pro Hub.
Welche Kosten stecken nicht im Lizenzpreis?
- Onboarding. Pflicht bei Professional und Enterprise, einmalig, erbracht in den ersten 90 Tagen. HubSpot nennt das eigene Onboarding "eine Möglichkeit"; ein Partner kann es übernehmen, dann gilt dessen Preis.
- Lizenztypen. Jeder Account braucht mindestens eine GTM-Lizenz mit vollem Zugriff. Professional und Enterprise können günstigere Ops-Lizenzen für Personen ergänzen, die Automatisierung und Berichte bauen; das Supplement nennt sie ab 50 € pro Lizenz und Monat.
- Datensätze statt Kontaktstufen. Marketingkontakte zahlen Sie im aktuellen Modell nicht extra; sie zählen zu einem Datensatzlimit pro Account: 25.000 bei Starter, 250.000 bei Professional, 15 Millionen bei Enterprise. Mehr Kapazität gibt es in Paketen zu 1.000 oder 1.000.000 Datensätzen.
- Guthaben über das Kontingent hinaus. KI-Agenten, Massen-E-Mails und Automatisierung verbrauchen Credits. Darüber hinaus kaufen Sie Pakete oder zahlen pro Credit.
- Jährliche Abrechnung. Die Preise im Kopf der Seite gelten für jährliche Abrechnung. Monatlich zahlen Sie 3 € mehr pro Starter-Lizenz und 10 € mehr pro Professional-Lizenz und Monat.
- Steuern und eigene Zeit. Unsere Beträge sind ohne Mehrwertsteuer gerechnet, und Einrichtung, Datenübernahme und Integrationen kosten Arbeitsstunden, die kein Lizenzpreis zeigt.
Rechenbeispiel: drei Personen steigen von Excel um
Eine Beratung mit drei Personen will eine gemeinsame Pipeline, E-Mail-Tracking und etwas Automatisierung.
- Starter, jährlich: 3 × 7 € × 12 = 252 € im Jahr, ohne Onboarding. Der günstigste bezahlte Weg, aber er hängt an einem befristeten Rabatt; zum Startpreis von 20 € aus dem Supplement wären es 720 € im Jahr.
- Professional, jährlich: 3 × 90 € × 12 + 2.500 € Onboarding = 5.740 € im ersten Jahr, danach 3.240 € im Jahr. Erst hier gibt es erweiterte Automatisierung, KI-Angebote und Umsatzprognosen.
Die entscheidende Frage ist der Sprung von Starter auf Professional. Wer eine einzige Professional-Funktion braucht, zahlt sie für jede volle Lizenz, plus Onboarding.
Welche Nachteile hat HubSpot?
Bei den Kosten sind es vier, alle auf HubSpots eigenen Seiten sichtbar: der Preissprung von Starter (7 €) auf Professional (90 €), das Pflicht-Onboarding ab Professional, die kostenlose Version mit nur zwei Nutzern und verbrauchsabhängige Credits für KI und Automatisierung, die die Monatsrechnung schwerer planbar machen. Hinzu kommt der befristete Starter-Rabatt ohne genannten Folgepreis auf der Preisseite. Für Teams, die Marketing, Vertrieb und Service wirklich in einem System brauchen, wiegen diese Punkte weniger.
Vergleichen Sie dasselbe Team mit anderen Anbietern im Ratgeber zu CRM-Kosten, in der Übersicht der Salesforce-Kosten, im Ratgeber zu den Pipedrive-Preisen und bei den Zoho CRM Preisen.
Welche Alternativen gibt es zu HubSpot? Customermates (unser Produkt)
Hinweis: Customermates ist der Herausgeber dieses Artikels. Customermates ist ein Open-Source-KI-CRM aus Deutschland für kleine Teams mit viel Kundenkontakt, etwa Beratungen und Agenturen. Das Preismodell unterscheidet sich von HubSpot: Abgerechnet wird nur monatlich in Euro, ohne Jahresvertrag; Sie zahlen pro aktivem Nutzer; es gibt kein Onboarding-Pflichtpaket und keinen kostenlosen gehosteten Plan. Weitere Anbieter vergleichen HubSpot vs. Salesforce und HubSpot vs. Pipedrive.
Die Tabelle stellt nur Preise gegenüber, keinen Funktionsumfang; lesen Sie dazu die Absätze darunter.
| Was Sie vergleichen | HubSpot Starter | HubSpot Professional | Customermates Starter | Customermates Pro |
|---|---|---|---|---|
| Pro Nutzer und Monat | 7 € bei Jahreszahlung, 10 € bei Monatszahlung (Aktion) | 90 € bei Jahreszahlung, 100 € bei Monatszahlung | 12 €, monatlich | 29 €, monatlich |
| 1 Nutzer für 12 Monate | 84 € jährlich | 1.080 € jährlich + 2.500 € Onboarding | 144 € | 348 € |
| 3 Nutzer für 12 Monate | 252 € jährlich | 3.240 € jährlich + 2.500 € Onboarding | 432 € | 1.044 € |
| 5 Nutzer für 12 Monate | 420 € jährlich | 5.400 € jährlich + 2.500 € Onboarding | 720 € | 1.740 € |
In jedem Customermates-Plan enthalten: konfigurierbare Listen und Felder, Tabellen-, Board- und Kalenderansicht, REST-API, Webhooks und ein MCP-Server für Ihren eigenen KI-Client. Pro ergänzt den einheitlichen Posteingang für E-Mail, LinkedIn, WhatsApp, Instagram und Telegram mit 1 verbundenem Konto pro Nutzer. In Customermates Cloud arbeitet der Assistent Mate mit monatlichen gehosteten KI-Credits pro aktivem Nutzer. Den Open-Source-Kern können Sie auch selbst hosten: ohne Lizenzgebühr, aber ohne Posteingang und ohne Mate. Die Cloud können Sie 7 Tage testen.
Häufige Fragen zu den HubSpot Preisen
Was kostet HubSpot pro Monat?
Die kostenlose Version kostet nichts für bis zu zwei Nutzer. Bezahlte Versionen kosten 7 € (Starter), 90 € (Professional) oder 175 € (Enterprise) pro Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung, monatlich 10 € und 100 € für Starter und Professional. Bei Professional und Enterprise kommt ein Pflicht-Onboarding hinzu.
Was kostet HubSpot für fünf Nutzer?
Bei jährlicher Abrechnung 420 € im Jahr mit Starter, 5.400 € mit Professional und 10.500 € mit Enterprise, jeweils ohne Mehrwertsteuer. Monatlich gezahlt sind es 600 € (Starter) und 6.000 € (Professional) im Jahr. Im ersten Jahr kommen 2.500 € (Professional) oder 5.000 € (Enterprise) Onboarding hinzu.
Ist HubSpot CRM kostenlos?
Ja, für bis zu zwei Nutzer und bis zu 3.000 Datensätze. Ab dem dritten Nutzer brauchen Sie eine bezahlte Version, und alle Lizenzen eines Accounts laufen auf derselben Version.
Muss ich das HubSpot-Onboarding kaufen?
Bei Professional und Enterprise ja. HubSpots Preis-FAQ sagt, dass für diese Versionen "der Kauf eines Onboardings erforderlich" ist, für Starter nicht. Die Onboarding-Seite nennt einmalig 2.500 € für Professional und 5.000 € für Enterprise.
Was sind HubSpot-Credits und was kosten sie?
Credits bezahlen KI-Agenten, Massen-E-Mails und Automatisierung. Starter enthält 5.000, Professional 10.000 und Enterprise 15.000 Credits pro Monat; ungenutzte Credits verfallen. Zusätzliche Credits kosten laut HubSpots Supplement 0,010 € pro Credit.
Ist HubSpot günstiger als Salesforce?
Im Einstieg ja, solange der Starter-Rabatt läuft. Darüber hängt es von Version, Onboarding und Add-ons ab. Die Salesforce-Kosten und der Vergleich HubSpot vs. Salesforce stellen beide nebeneinander.
Angaben zu Wettbewerbern geprüft am 1. November 2026 auf HubSpot Preise (Deutschland), HubSpot Preise (Frankreich), HubSpot Preise (USA), HubSpot Onboarding-Services, dem Supplement zum flexiblen Lizenz- und Guthabenmodell und dem HubSpot-Produkt- und Leistungskatalog.
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