Twenty-CRM-Alternative: Customermates und Twenty im Vergleich

Twenty ist ein Open-Source-CRM, das Sie selbst zuschneiden: unbegrenzt eigene Objekte, E-Mail- und Kalender-Synchronisierung und ein MCP-Server. Customermates ist ein Open-Source-CRM aus Deutschland, das ab Pro E-Mail, LinkedIn, WhatsApp, Instagram und Telegram neben Ihre Deals holt und die CRM-Arbeit Mate in Customermates Cloud oder Ihrem eigenen KI-Client überlässt. Angaben zu Twenty von twenty.com und aus der Twenty-Dokumentation, Stand 8. Oktober 2026.

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Customermates vs. Twenty: Funktionsvergleich

CustomermatesCustomermatesTwenty
Lizenz & Betrieb
Open-Source-LizenzAGPL-3.0-Kern; ee/ unter separater kommerzieller LizenzÜberwiegend AGPL-3.0; als Enterprise markierte Dateien unter kommerzieller Lizenz
Self-HostingDocker Compose mit App und PostgreSQL 16 (ohne Posteingang und Mate)Docker Compose mit Server, Worker, PostgreSQL und Redis
Verwaltete Cloud
Preise
Cloud-Preis pro Nutzer / MonatStarter 12 €, Pro 29 €, Business 69 €Pro 9 $, Organization 19 $ (jährlich abgerechnet); Enterprise ab 50.000 $ pro Jahr
ZahlungsweiseNur monatlichMonatlich oder jährlich (jährlich mit 25 % Nachlass ausgewiesen)
Kostenlose Testphase7 Tage, ohne Kreditkarte30 Tage, ohne Kreditkarte
Datenmodell
Standard-DatensätzeKontakte, Organisationen, Deals, Services, AufgabenPeople, Companies, Opportunities
Eigene ObjekteEigene Listen mit Feldern und BeziehungenUnbegrenzt in jedem Tarif
Eigene FelderFünfzehn Feldtypen, darunter Einzelauswahl, dazu berechnete FelderUnbegrenzt
AnsichtenTabelle und BoardTabelle, Kanban, Kalender
Import und Export per TabelleXLSX oder JSON, je ListeCSV, bis 20.000 Datensätze pro Export
Kommunikation
E-MailGmail, Outlook und IMAP im einheitlichen Posteingang (ab Pro)Google-, Microsoft- und IMAP/SMTP-Konten
Konten pro NutzerPro 1, Business 3Unbegrenzt viele E-Mail- und Kalenderkonten
KalenderNur lesend (ab Pro)Google, Microsoft und CalDAV
LinkedIn, WhatsApp, Instagram, TelegramEinheitlicher Posteingang (ab Pro)Nicht in der Twenty-Dokumentation; ein Partner bietet eine WhatsApp-Workflow-Integration
KI & Zugriff
MCP-ServerJeder Tarif und Self-Hosting, 53 WerkzeugeJeder Cloud-Workspace, Verbindung per OAuth
KI in der AppMate und Routinen (Customermates Cloud, gehostete KI-Credits)KI-Agenten und Workflows
APIREST (OpenAPI) und WebhooksREST, GraphQL und Webhooks
BerechtigungenRollen je Liste (alle, zugewiesene oder keine Datensätze)Feldebene in jedem Tarif; Zeilenebene ab Organization
Single Sign-On (SAML/OIDC)Organization-Tarif

Welches CRM zu welchem Team passt

Ihre SituationPasst besserWarum
Ihr Prozess braucht eigene Datensatztypen, etwa Immobilien, Beteiligungen oder MandateTwenty oder CustomermatesUnbegrenzt eigene Objekte in jedem Twenty-Tarif; Customermates startet mit fünf Listen, und Sie können eigene anlegen
Sie brauchen Single Sign-On per SAML/OIDC oder Berechtigungen auf ZeilenebeneTwenty OrganizationCustomermates bietet kein Single Sign-On, und seine Rollen greifen je Liste
Entwickler sollen das CRM in TypeScript erweitern oder per GraphQL abfragenTwentyDafür gibt es das Apps-Framework und die GraphQL-API; Customermates bietet REST, Webhooks und MCP
Jede Person synchronisiert mehrere Postfächer und KalenderTwentyUnbegrenzt viele E-Mail- und Kalenderkonten pro Nutzer in jedem Tarif
Sie suchen den niedrigsten Cloud-Preis pro NutzerTwenty Pro9 $ pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet
Kunden schreiben neben E-Mail auch über WhatsApp, LinkedIn, Instagram oder TelegramCustomermates Pro oder BusinessAlle diese Kanäle liegen in einem Posteingang, und Sie antworten im ursprünglichen Kanal
Ein Assistent soll WhatsApp-, LinkedIn- und E-Mail-Verläufe lesen und Antworten entwerfenCustomermates CloudMate und Routinen arbeiten mit Datensätzen und Posteingang und nutzen gehostete KI-Credits

Für wen Twenty eine gute Wahl ist

Twenty nennt sich auf GitHub „the open alternative to Salesforce, designed for AI“ und beschreibt sich als Baukasten, mit dem technische Teams ihr eigenes CRM zusammensetzen.

Ein Datenmodell nach Ihrem Bedarf. Eigene Objekte, eigene Felder und eigene Ansichten sind in jedem Tarif unbegrenzt, und Sie legen sie ohne Code in den Einstellungen an. Ansichten gibt es als Tabelle, Kanban oder Kalender. Entwickler gehen mit dem Apps-Framework (npx create-twenty-app) weiter und liefern Objekte, serverseitige Logik, React-Komponenten und KI-Skills in TypeScript aus.

E-Mail und Kalender als Kommunikationsebene. Twenty bindet Google- und Microsoft-Konten direkt an, alle anderen Anbieter über IMAP, SMTP und CalDAV, mit unbegrenzt vielen Konten pro Nutzer. Für jedes Konto legen Sie fest, was das Team sieht: nur Metadaten, Betreff und Metadaten oder den vollständigen Inhalt.

Zugriffsrechte für wachsende Teams. Berechtigungen auf Feldebene gibt es in jedem Tarif. Organization (19 $ pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet) ergänzt Berechtigungen auf Zeilenebene, Single Sign-On per SAML/OIDC, eine eigene Domain und bevorzugten Support. Enterprise beginnt bei 50.000 $ pro Jahr und bringt Single-Tenant-Isolation, IP-Freigabelisten und SCIM-Provisionierung.

KI und Schnittstellen. Workflows und KI-Agenten sind in jedem Tarif enthalten. Jeder Cloud-Workspace hat einen MCP-Server, den Claude, ChatGPT oder Cursor per OAuth verbinden. REST- und GraphQL-API sowie Webhooks gehören dazu.

Lizenz und Betrieb. Das Repository steht überwiegend unter der AGPLv3; Dateien mit dem Kommentar /* @license Enterprise */ fallen unter eine kommerzielle Lizenz, einige Pakete wie die SDKs unter MIT. Den Open-Source-Kern selbst zu hosten ist kostenlos. Twenty Cloud läuft auf AWS in Frankfurt, und in seinen rechtlichen FAQ gibt Twenty SOC-2-Konformität an.

Wenn das meiste davon zu Ihrer Arbeitsweise passt, ist Twenty die stärkere Wahl, und ein Wechsel kostet Sie mehr, als er bringt.

Warum Teams eine Twenty-Alternative suchen

Kunden schreiben nicht nur per E-Mail. Der E-Mail- und Kalender-Leitfaden von Twenty nennt Google-, Microsoft- und IMAP/SMTP/CalDAV-Konten, aber keinen Chat-Kanal. Ein Twenty-Partner, Next Page Technologies, hat eine quelloffene WhatsApp-Integration für Twenty-Workflows auf Basis der WhatsApp Cloud API von Meta veröffentlicht. Sie verschickt Nachrichten als Workflow-Schritt. Für LinkedIn, Instagram und Telegram nennt die Twenty-Dokumentation keinen Kanal. Für Beratungen und Agenturen, deren Kunden über WhatsApp oder LinkedIn antworten, entscheidet diese Lücke.

Jemand muss das Datenmodell pflegen. Die Flexibilität von Twenty setzt voraus, dass eine Person im Team Objekte, Felder, Ansichten und Workflows entwirft und aktuell hält. Ein Dienstleister mit fünf Leuten ohne diese Person fährt mit einem Modell, das fertig startet und nur dort erweitert wird, wo die eigene Arbeit abweicht, womöglich besser.

Was fünf Personen pro Monat zahlen

Preise am 8. Oktober 2026 von der Preisseite von Twenty abgelesen. Twenty nennt US-Dollar und weist die jährliche Zahlung mit 25 % Nachlass gegenüber der monatlichen aus. Customermates wird monatlich in Euro abgerechnet.

Tarif für fünf PersonenPro Monat
Twenty Pro, jährlich abgerechnet45 $
Twenty Organization, jährlich abgerechnet95 $
Customermates Starter60 €
Customermates Pro145 €
Customermates Business345 €

Für diese Beträge bekommen Sie nicht dasselbe:

  • Twenty Pro bietet für weniger Geld mehr als Customermates Starter. Starter hat keinen Posteingang und synchronisiert keine E-Mails. Twenty Pro enthält E-Mail- und Kalender-Synchronisierung sowie eigene Objekte.
  • Der eigentliche Vergleich beginnt bei Customermates Pro. Jede Person verbindet 1 Konto, und das kann ein Postfach, LinkedIn, WhatsApp, Instagram oder Telegram sein.
  • Wer E-Mail und WhatsApp parallel braucht, landet bei Business. Business enthält 3 Konten pro Nutzer und geteilte Konten.
  • Self-Hosting kostet auf beiden Seiten keine Lizenz. Ein selbst gehostetes Twenty läuft mit vier Diensten und braucht mindestens 2 GB RAM. Ein selbst gehostetes Customermates läuft mit zwei, App und PostgreSQL 16, ohne Posteingang und Mate.

Wo Customermates passt

Customermates ist ein Open-Source-KI-CRM für kleine Teams mit viel Kundenkontakt: Beratungen, Agenturen, andere Dienstleister, die von Beziehungen leben, und Gründer. Es wird in Deutschland entwickelt.

Gespräche neben dem Deal. Ab Pro bringt der einheitliche Posteingang Gmail-, Outlook- und IMAP-Postfächer, LinkedIn (einschließlich Sales Navigator und Recruiter), WhatsApp, Instagram und Telegram in eine Liste. Sie antworten im ursprünglichen Kanal, verknüpfen einen Teilnehmer einmal mit einem Kontakt und öffnen danach jedes Gespräch mit diesem Kontakt direkt von seiner Seite aus.

Mate in Customermates Cloud. Mate fasst Verläufe aus allen Kanälen zusammen, entwirft Antworten, aktualisiert Datensätze und legt Ansichten an. Mate nutzt gehostete KI-Credits; das monatliche Kontingent pro aktivem Nutzer steht auf der Preisseite. Löschungen und einige Verwaltungsaktionen warten jedes Mal auf eine neue Freigabe; das Senden einer Nachricht nicht. Wenn Sie vorher lesen möchten, bitten Sie Mate also, Entwürfe zu speichern. Routinen führen eine gespeicherte Anweisung nach Zeitplan oder bei einer Datensatzänderung aus, jeweils als ihr Eigentümer mit dessen Kanälen.

Ihr eigener KI-Client über MCP. Der MCP-Server bietet 53 Werkzeuge in jedem Tarif und bei Self-Hosting. Claude, ChatGPT oder ein anderer MCP-Client läuft dann über Ihren eigenen KI-Anbieter.

Open Source mit Wahl beim Betrieb. Der Kern steht unter der AGPL-3.0 und läuft mit Docker Compose auf Ihrem eigenen Server, mit REST, Webhooks und MCP. Eine selbst gehostete Installation hat keinen Posteingang, kein Mate und keine gehosteten Credits. In Customermates Cloud ist die Datenbank in der AWS-Region Frankfurt konfiguriert, ein AVV ist verfügbar, und die Unterauftragsverarbeiter, auch solche aus den USA, stehen auf den Rechtsseiten.

Wann Customermates nicht die richtige Wahl ist

  • Kein Single Sign-On und keine Berechtigungen auf Feldebene. Rollen legen je Liste fest, ob ein Mitglied alle Datensätze sieht, nur die ihm zugewiesenen oder keine. Gespeicherte Ansichten sind persönlich und lassen sich nicht teilen.
  • Kein GraphQL und kein App-Framework. Integrationen laufen über REST, Webhooks, MCP oder n8n, das separat betrieben wird.
  • Der Kalender ist nur lesend angebunden. Customermates legt keine Kalendertermine an und bucht keine.
  • Keine Zertifizierung. Twenty gibt SOC-2-Konformität an; Customermates hat keine Zertifizierung.
  • Kein kostenloser Tarif. Es gibt eine Testphase von 7 Tagen, danach einen bezahlten Tarif.

Umstieg von Twenty: was wohin gehört

Nehmen Sie eine Beratung mit fünf Personen, die in Twenty mit People, Companies und Opportunities arbeitet, dazu einem eigenen Objekt für Mandate.

In TwentyIn Customermates
PeopleKontakte
CompaniesOrganisationen
OpportunitiesDeals, in Konfigurieren in „Chancen“ umbenannt, damit Ihr Team bei seinen Begriffen bleibt
Pipeline-PhasenEin Phasenfeld (Einzelauswahl) mit einer Wahrscheinlichkeit je Phase
Ein eigenes Objekt, etwa MandateEine eigene Liste „Mandate“, mit Chancen verknüpft
AufgabenAufgaben; wenn Sie einen Termin festhalten, ergänzen Sie ein eigenes Datumsfeld, denn Aufgaben haben kein eingebautes Fälligkeitsdatum
Verbundene PostfächerUnter Einstellungen, Kanäle neu verbinden (ab Pro); der Verlauf wird im Hintergrund importiert
WorkflowsRoutinen in Customermates Cloud oder Webhooks an n8n

Mit den Phasen Erstkontakt 10 %, Qualifiziert 30 %, Angebot 50 %, Verhandlung 70 %, Gewonnen 100 % und Verloren 0 % zeigt Customermates für jede Chance einen gewichteten Wert, und ein Diagramm-Widget auf dem Dashboard summiert sie: Wert mal Phasenwahrscheinlichkeit, ohne jede Vorhersage.

Jede der fünf Personen hat eine eigene Routine für die Nachfass-Runde am Montag. Sie läuft in Customermates Cloud und nutzt gehostete KI-Credits:

  1. Jede Ansicht aus Twenty exportieren

    Öffnen Sie People, Companies und Opportunities, blenden Sie alle Felder ein, die Sie behalten möchten, und wählen Sie im ⋮-Menü „Export view“. Twenty schreibt eine CSV-Datei mit den sichtbaren Spalten und gefilterten Datensätzen, bis zu 20.000 Datensätze pro Export, ohne Dateianhänge und Bilder. Ob Notizen oder Aufgaben mitkommen, sagt der Leitfaden nicht, prüfen Sie es also mit einem Testexport.
  2. Dateien als Excel-Arbeitsmappe speichern

    Customermates nimmt keine CSV-Dateien an. Öffnen Sie jeden Export in einer Tabellenkalkulation und speichern Sie ihn als .xlsx. Eine Arbeitsmappe fasst derzeit bis zu 10.000 Zeilen und 10 MB, größere Exporte teilen Sie also auf.
  3. Den Workspace vorbereiten

    Benennen Sie Deals in Konfigurieren in Chancen um, legen Sie eigene Felder für die Eigenschaften an, die Sie behalten, und richten Sie das Phasenfeld mit seinen Wahrscheinlichkeiten ein.
  4. Je Liste einzeln importieren

    Wählen Sie „Weitere Aktionen“, dann „Aus Datei hinzufügen“. Importieren Sie zuerst Organisationen, dann Kontakte, dann Chancen. Verknüpfungsspalten finden Datensätze über den Namen, neue Kontakte brauchen Vor- und Nachnamen, und eine Notizspalte füllt die Notizen des Datensatzes. Die Anleitung zu Datensätzen nennt alle Regeln.
  5. Kanäle und KI verbinden

    Verbinden Sie ab Pro oder in der Testphase unter Einstellungen, Kanäle ein Postfach, LinkedIn oder WhatsApp. Richten Sie danach Routinen für Mate ein oder verbinden Sie Ihren eigenen KI-Client über MCP.

Weitere Twenty-Alternativen

Customermates veröffentlicht diese Liste. Preise und Funktionen stammen von den Seiten der Anbieter, Stand 8. Oktober 2026.

  • EspoCRM passt zu Teams, die ein selbst gehostetes Open-Source-CRM mit eigenen Entitäten suchen. Es steht unter der AGPLv3, läuft mit PHP und MySQL, MariaDB oder PostgreSQL und lässt sich mit Docker oder per Skript installieren. Gehostete Tarife beginnen bei 12,90 € pro Nutzer und Monat, mit mindestens drei Nutzern. Mehr im Vergleich mit EspoCRM.
  • Attio passt zu Teams, die eigene Objekte in einem gehosteten Produkt wollen. Die Zahl der Objekte ist je Tarif begrenzt: bis zu 3 in Free, 5 in Plus, 12 in Pro und unbegrenzt in Enterprise. Der kostenlose Tarif deckt drei Nutzer ab. Plus kostet 39 € und Pro 93 € pro Nutzer und Monat bei monatlicher Zahlung. Mehr im Vergleich mit Attio.
  • folk passt zu Teams, die von Beziehungen leben und auf LinkedIn akquirieren. Standard kostet 30 $ pro Mitglied und Monat, jährlich abgerechnet 24 $, mit LinkedIn-Erweiterung, Synchronisierung von E-Mail, Kalender und WhatsApp, Anreicherung von Kontaktdaten und E-Mail-Kampagnen. Eigene Objekte und Deals gibt es erst in Premium für 60 $, jährlich abgerechnet 48 $. Mehr im Vergleich mit folk.

Häufig gestellte Fragen

Ist Twenty CRM kostenlos?

Den Open-Source-Kern selbst zu hosten ist kostenlos. Twenty Cloud beginnt mit Pro bei 9 $ pro Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet, Organization kostet 19 $; für beide gibt es 30 Tage Testphase ohne Kreditkarte. Customermates hat keinen kostenlosen Cloud-Tarif, eine Testphase von 7 Tagen und einen selbst hostbaren Kern ohne Lizenzgebühr.

Eignet sich Twenty für kleine Teams?

Ja, wenn im Team jemand gern das Datenmodell gestaltet oder ein Entwickler mithilft. Schreiben Ihre Kunden vor allem über WhatsApp oder LinkedIn und möchte niemand das CRM erst aufbauen, macht ein Produkt mit diesen Kanälen im Posteingang weniger Einrichtungsarbeit.

Unterstützt Twenty WhatsApp oder LinkedIn?

Nicht laut der eigenen Dokumentation, die E-Mail und Kalender beschreibt. Ein Partner bietet eine quelloffene WhatsApp-Integration, die aus Twenty-Workflows heraus Nachrichten über die WhatsApp Cloud API von Meta verschickt. Customermates hat WhatsApp, LinkedIn, Instagram und Telegram in Customermates Cloud ab Pro im einheitlichen Posteingang.

Hat Twenty einen MCP-Server?

Ja. Laut Twenty hat jeder Cloud-Workspace einen eigenen MCP-Server, den Sie per OAuth verbinden. Customermates enthält einen MCP-Server mit 53 Werkzeugen in jedem Tarif und bei Self-Hosting.

Welches Open-Source-CRM ist die beste Alternative zu Twenty?

Das hängt davon ab, was Ihnen bei Twenty fehlt. EspoCRM ist ein selbst gehostetes Open-Source-CRM, das ebenfalls eigene Entitäten kennt. Customermates ist die Open-Source-Option, wenn Chat-Kanäle und ein KI-Assistent im Vordergrund stehen; Posteingang und Mate laufen nur in Customermates Cloud.

Wo speichern Twenty und Customermates die Daten?

Twenty Cloud läuft laut den rechtlichen FAQ von Twenty auf AWS-Servern in Frankfurt. Die Datenbank von Customermates Cloud ist ebenfalls in der AWS-Region Frankfurt konfiguriert, und beide Anbieter bieten einen AVV und listen ihre Unterauftragsverarbeiter. Wer eines der beiden Produkte selbst hostet, behält die Daten auf dem eigenen Server.

Angaben zu Wettbewerbern am 8. Oktober 2026 geprüft anhand von Twentys Preisseite, E-Mail- und Kalender-Leitfaden, Export-Leitfaden, Docker-Compose-Leitfaden, rechtlichen FAQ, Lizenz, GitHub-Repository und Partnerprofil von Next Page Technologies sowie anhand von EspoCRMs Preisseite und Repository, Attios Preisseite und folks Preisseite.

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