Das Beziehungs-CRM neben Ihrem Maklerprogramm

Organisieren Sie Interessenten, Gespräche, Empfehlungsquellen und Verlängerungschancen. Policen, Schäden, Provisionen und Versichererprozesse bleiben im Maklerverwaltungsprogramm.

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Ein CRM für Versicherungsmakler organisiert Personen, Gespräche, Chancen und nächste Schritte rund um den Vertrieb. Ein Maklerverwaltungsprogramm führt dagegen den operativen Versicherungsbestand. Customermates ist für die CRM-Seite dieser Grenze gedacht, nicht als Ersatz für Policen- oder Schadensoftware.

Auf einen Blick

Geeignet für

Maklerbüros, die neben einem bestehenden MVP oder Versichererprozess eine anpassbare Beziehungs- und Chancenpipeline brauchen.

Kernaufgabe

Interessenten, Kundenkontakte, Empfehlungspartner, Vertriebschancen und manuelle Follow-ups miteinander verbinden.

Funktionsumfang

Organisationen, Kontakte, eigene Deal-Phasen, eigene Felder, gefilterte Tabellen- und Kanban-Ansichten und verknüpfte Aufgaben.

Systemgrenze

Keine Policenverwaltung, kein Versichererdownload, keine Schadenbearbeitung, Provisionsabrechnung, Tarifierung oder Compliance-Akte.

Interessenten

Kontakte und Organisationen

Vertrieb

Anpassbare Deal-Pipeline

Kontext

Versicherer- und Quellenreferenzen

Follow-up

Verknüpfte Aufgaben

Erweiterungen

REST, Webhooks und MCP

CRM oder Maklerverwaltungsprogramm?

Ein Maklerverwaltungsprogramm führt typischerweise Policen, Versichererkommunikation, Dokumente, Schäden, Provisionen und Abrechnung. Ein CRM konzentriert sich auf Interessenten, Kundenbeziehungen, Empfehlungsquellen, Gespräche und Vertriebs-Follow-ups. Manche Branchensuiten verbinden beide Kategorien; die einzelnen Fähigkeiten müssen dennoch getrennt geprüft werden.

Customermates ist ein allgemeines CRM. Es ersetzt kein MVP, kein Bestandsführungssystem, kein Versichererportal, kein Schadenprogramm, keinen Vergleichsrechner und keine Provisionsabrechnung. Eine native BiPRO-, GDV- oder Versicherer-Anbindung gibt es nicht.

Bedarf im MaklerbüroCustomermatesMVP oder Fachsystem
Interessenten- und BeziehungskontextKontakte, Organisationen, Beziehungen, Notizen und AktivitätFührende Kunden- und Policenakte
VertriebschanceDeals, eigene Phasen, Filter und KanbanTarifierung und Versicherereinreichung
VerlängerungsgesprächReferenzfelder, gefilterte Ansichten und AufgabenVertragslaufzeit und Bestandsprozess
Begleitendes Schaden-Follow-upKontaktkontext und manuelle nächste AktionSchadenmeldung, Akte, Regulierung und Abschluss
IntegrationREST, Webhooks, MCP und separate n8n-OptionBiPRO/GDV, Vergleichsrechner, Dokumente und Abrechnung

Ein unterstützter Vertriebsworkflow

Erstellen Sie einen Deal für eine mögliche Kundenbeziehung oder ein Verlängerungsgespräch. Verknüpfen Sie ihn mit dem Kundenkontakt, der relevanten Organisation und bei Bedarf dem Tippgeber. Konfigurieren Sie Phasen für die geschäftliche Interaktion, nicht für die Bearbeitung beim Versicherer.

  1. Interessentenkontext anlegen

    Erfassen Sie Person oder Unternehmen und bewahren Sie die Herkunft der Beziehung, ohne eine vollständige Policen- oder Schadenakte in das CRM zu kopieren.

  2. Vertriebsphasen konfigurieren

    Nutzen Sie etwa Phasen wie „Anfrage“, „Bedarfsgespräch“, „Angebot extern erstellt“, „Kundenentscheidung“, „Gewonnen“ oder „Beendet“.

  3. Begrenzte Referenzfelder ergänzen

    Speichern Sie Produktsparte, Versichererreferenz, Verlängerungsmonat, Empfehlungsquelle oder externe MVP-ID, sofern Ihre Datenrichtlinie dies erlaubt.

  4. Nächste Aktion erfassen

    Verknüpfen Sie eine Aufgabe mit dem passenden CRM-Datensatz. Die Aufgabe hat kein Fälligkeitsdatum, keine Wiederholung und keinen automatischen Verlängerungsplan.

  5. Versicherungsbetrieb im MVP fortführen

    Tarifierung, Antrag, Policierung, Nachträge, Schäden, Dokumente und Provisionen bleiben im System, das diese Datensätze führt.

Verlängerungs-Follow-up ohne Verlängerungs-Engine

Ein Verlängerungsmonat oder eine externe Policenreferenz kann helfen, CRM-Chancen zu filtern und ein Beziehungsgespräch vorzubereiten. Ein separat betriebener n8n-Workflow kann aus einem Datumsfeld Aufgaben erzeugen. In der Cloud kann eine Routine des Assistenten Mate nach Zeitplan Chancen mit anstehendem Verlängerungsmonat auflisten und Gesprächsentwürfe zur Prüfung vorbereiten; sie verbraucht KI-Credits und ist keine Erinnerungsfunktion. Customermates berechnet keine Vertragslaufzeit, startet keine Erinnerungssequenz, versendet keine Massenkampagne und verhindert keinen Vertragsablauf.

Dasselbe gilt für Schäden. Ein Nutzer kann festhalten, dass ein beziehungsbezogenes Follow-up nötig ist. Customermates nimmt jedoch keine Schadenmeldung an, führt keine Schadenakte, weist keinen Regulierer zu, berechnet keine Reserve, prüft keine Deckung und erstellt keine Regulierungskommunikation.

Cross-Sell-Kontext und Provisionen

Eigene Felder können vom Makler ausgewählte, grobe Produktreferenzen halten. Gefilterte Ansichten helfen einem Nutzer, diese Datensätze zu prüfen. Customermates erkennt keine Deckungslücken, empfiehlt keine Produkte, bewertet keine Kunden und führt keine Cross-Sell-Kampagnen aus.

Provisionssätze, Abrechnungen, Abstimmung, Stornohaftung und Umsatzprognosen gehören ins MVP oder Buchhaltungssystem. Ein eigenes Währungsfeld für einen Provisionsbetrag ersetzt keine Provisionsabrechnung.

Einzelgespräche, KI und Integrationen

Der verwaltete einheitliche Posteingang ist ab Pro verfügbar. Er bringt unterstützte einzelne E-Mail- und Nachrichtenkonversationen ins CRM, wo Teilnehmer mit Kontaktkontext verbunden werden können. Er ist kein Kampagnen- oder Sequenzwerkzeug. Gespräche werden Kontakten zugeordnet, nicht Policen, Schäden oder Deals. Self-Hosting enthält keinen Posteingang.

Ein autorisierter externer KI-Client kann unterstützte MCP-Aktionen auf CRM-Datensätzen ausführen. Er tarifiziert keine Versicherung, entscheidet keine Deckung, analysiert keine Schäden, berechnet keine Provisionen und ersetzt nicht die Prüfung durch einen zugelassenen Verantwortlichen.

Kundenseitig gebaute Verbindungen können REST-API und Webhooks, MCP oder die separate n8n-Integration verwenden. Der Kunde verantwortet Vereinbarungen mit Versicherern und Anbietern, Feldzuordnung, Berechtigungen, Validierung, Wiederholungen und Dublettenbehandlung. Eine native BiPRO-, GDV-, Versicherer-, Policen- oder Schadenintegration gibt es nicht.

Daten- und Bereitstellungsgrenzen

Policendokumente, Deckungsdetails, Gesundheitsinformationen, Schadenakten, Provisionsabrechnungen und regulierte Beratung bleiben in dafür freigegebenen Systemen. Berechtigungen gelten je Ressource und Aktion, nicht je Feld; den Lesezugriff können Sie auf zugewiesene Datensätze beschränken. Eine Zertifizierung für die Versicherungsbranche oder nach DSGVO besitzt Customermates nicht. In der Cloud-Version liegt die Datenbank in der AWS-Region Frankfurt; Hosting und weitere Unterauftragsverarbeiter, auch aus den USA, stehen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter, ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) liegt vor. Wer den Speicherort vollständig selbst bestimmen will, betreibt den Open-Source-Kern selbst.

Starter enthält das Kern-CRM, monatlich abgerechnet. Bestehende Kontakte übernehmen Sie per Import aus einer Excel-Arbeitsmappe (XLSX), jeweils einen Datensatztyp. Pro ergänzt den verwalteten einheitlichen Posteingang und ein verbundenes Konto pro Nutzer. Self-Hosting umfasst den Funktionsumfang von Starter und enthält keinen einheitlichen Posteingang. Die aktuellen Tarifdetails stehen auf der Preisseite.

Häufig gestellte Fragen

Ersetzt Customermates ein Maklerverwaltungsprogramm?

Nein. Customermates ist ein anpassbares CRM für Beziehungen und Vertrieb. Policen, Versichererdownloads, Schäden, Dokumente, Provisionen, Abrechnung und regulierte Akten bleiben im MVP oder in anderen Fachsystemen.

Kann Customermates Policen, Schäden oder Provisionen verwalten?

Nein. Ein Deal kann das geschäftliche Gespräch abbilden und eigene Felder können begrenzte Referenzen halten. Customermates führt jedoch keine Policenverwaltung, Schadenbearbeitung oder Provisionsabrechnung aus.

Kann ein Makler Customermates für Verlängerungs-Follow-ups nutzen?

Ja, als anpassbare Beziehungschance mit gefilterten Referenzfeldern und manuellen Aufgaben. Wiederkehrende Erinnerungen und Verlängerungssequenzen gibt es nicht; datumsabhängige Aufgaben erzeugt ein separat betriebener Workflow. In der Cloud kann eine Routine regelmäßig eine Liste anstehender Verlängerungen erstellen.

Ist Customermates direkt mit Versicherern verbunden?

Eine native Versicherer-, BiPRO- oder GDV-Anbindung gibt es nicht. Ein Kunde kann eine begrenzte Integration bauen, wenn Versicherer, MVP oder Anbieter eine geeignete Schnittstelle bereitstellen.

Customermates

Vertriebs- und Follow-up-Prozess abbilden

Testen Sie Akquisephasen, Partnerdatensätze und nächste Schritte, während Ihr MVP für Policen, Schäden, Dokumente und Provisionen zuständig bleibt.

Beginnen Sie mit Beziehungskontext, nicht mit einer Kopie der Bestandsführung.