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Verstehe, wie benutzerdefinierte Felder CRM-Entitäten für Filter, Gruppierung, Reporting und Integrationen erweitern, ohne das Grundmodell zu verkomplizieren.
Benutzerdefinierte Felder erweitern das Standardmodell des CRM um strukturierte Informationen, die für den Prozess eines Teams wichtig sind. Sie stehen bei Kontakten, Organisationen, Deals, Services und Aufgaben zur Verfügung, sodass zusätzliche Daten direkt in den vorhandenen Produktflächen gepflegt werden können statt in Seitensystemen oder Freitext-Workarounds zu landen.
Weil diese Felder typisiert sind, speichern sie nicht nur zusätzliche Inhalte. Ihre Definition beeinflusst auch, wie Werte eingegeben, dargestellt, gefiltert und in anderen Produktbereichen wiederverwendet werden.
Benutzerdefinierte Felder sind die wichtigste Erweiterungsschicht, wenn das Grundmodell des CRM passt, ein Team aber zusätzliche strukturierte Informationen für den eigenen Ablauf braucht.

Das Setup selbst findet typischerweise in einem Modal statt. Dort entscheidet das Team, welche Art von Information überhaupt in das CRM eingeführt wird: ob ein Feld wie Freitext, Auswahl, Datum, Geldwert oder eine andere typisierte Struktur funktionieren soll.

Benutzerdefinierte Felder sind besonders nützlich, wenn Teams prozessspezifische Informationen erfassen wollen, ohne die Grundstruktur des CRM zu verändern. In der Praxis werden sie zur Schicht, mit der ein Standard-CRM an den tatsächlichen Ablauf eines konkreten Unternehmens angepasst wird. Das eine Team klassifiziert damit Deals präziser, ein anderes markiert operative Bereitschaft, ein drittes schafft die Grundlage dafür, dass Filter, Gruppierungen und Reports überhaupt sinnvoll funktionieren.
Derzeit unterstützt das Produkt diese Typen für benutzerdefinierte Felder:
| Feldtyp | Typische Nutzung |
|---|---|
| Freitext | Kurze strukturierte Hinweise, Kennungen, Labels oder prozessspezifische Werte, die in Formularen und Tabellen gut lesbar bleiben sollen |
| Datum | Fristen, Verlängerungsdaten, Starttermine oder andere Werte, die als Kalendertag gefiltert und verglichen werden sollen |
| Datum & Zeit | Termine, Übergaben, Erinnerungen oder operative Ereignisse, bei denen der genaue Zeitpunkt wichtig ist |
| Währung | Budget, erwarteter Wert, Implementierungskosten oder andere kommerzielle Beträge, die numerisch konsistent bleiben sollen |
| Einfachauswahl | Workflow-Stufen, interne Klassifizierungen, Segmente oder statusartige Werte, die Filtern, Gruppieren und Kanban-Organisation unterstützen sollen |
| Link | Referenz-URLs zu externen Systemen, Dokumenten, Tickets oder verwandten Ressourcen |
| Kontaktspezifische E-Mail-Felder, die validiert und leicht wiederverwendbar bleiben sollen | |
| Telefon | Kontaktspezifische Telefonnummern, die validiert und im Alltag schnell nutzbar bleiben sollen |
Typisierte Felder schaffen verlässlichere operative Abläufe als generischer Freitext. Sobald ein Wert strukturiert ist, kann der Rest des Produkts etwas Sinnvolles damit tun. Filter werden verlässlicher, gruppierte Ansichten werden nützlicher, Reports können dieselben Dimensionen wiederverwenden, und Integrationen erhalten Daten, die konsistenter interpretiert werden können.
Sobald ein benutzerdefiniertes Feld existiert, wird es Teil der normalen Datensatz-Erfahrung. Werte können in Bearbeitungsflows, Listen, Tabellen, gruppierten Ansichten und Reporting-Flächen auftauchen. Genau diese Sichtbarkeit macht das Feature so stark. Ein benutzerdefiniertes Feld ist nicht nur ein zusätzliches Attribut, sondern ein Teil davon, wie Teams Datensätze lesen, sortieren, verschieben und gemeinsam verstehen. In den meisten Fällen sind die besten benutzerdefinierten Felder diejenigen, die den Workflow tatsächlich beeinflussen. Sie entstehen nicht, weil ein Team einfach noch einen weiteren Ort zum Schreiben möchte, sondern weil derselbe Wert später Filtern, Gruppieren, Reporting oder Automationen zugrunde liegen soll.
Ein Feld ist besonders wertvoll, wenn es verändert, wie das Team arbeiten kann, und nicht nur wenn es noch eine zusätzliche Information speichert.
Für breitere Analysen gehe weiter zu Reports & Statistiken. Für die operative Bearbeitung von Datensätzen gehe weiter zu Tabellen- & Kanban-Ansicht.