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Verstehe, wie der Pro-Plan einen vorkonfigurierten sandboxed OpenClaw-Container mit nutzerbezogenem CRM-Zugriff und integrierten Container-Aktionen bereitstellt.
Im Pro-Plan erwartet Customermates nicht, dass jedes Team eine komplette KI-Agent-Umgebung selbst zusammensetzt. Stattdessen stellt das Produkt pro Nutzer einen vorkonfigurierten, sandboxed OpenClaw-Container bereit, der bereits für CRM-orientierte Nutzung vorbereitet ist.
Dadurch bekommst du eine Agent-Runtime, die nur noch mit deinen eigenen Provider-Zugangsdaten und deinen konkreten CRM-Workflows ergänzt werden muss, während die Ausführung weiterhin pro Nutzer isoliert bleibt und nicht als gemeinsamer Agent-Prozess für den ganzen Workspace läuft.
Der OpenClaw-Container wird von Customermates als gemanagte Runtime vorbereitet. Der Zugriff auf CRM-Daten bleibt dabei nutzerbezogen. Das heißt: Der Agent arbeitet mit den Rechten des jeweiligen Nutzers und nicht mit einem pauschalen workspaceweiten Zugriff.
Praktisch sieht das Setup so aus:
Das Entscheidende ist nicht nur "KI-Agent mit CRM verbunden", sondern "eine sandboxed Agent-Runtime pro Nutzer mit nutzerbezogenen Rechten". Genau das schafft stärkere Isolation, klarere Verantwortlichkeiten und eine sicherere Grundlage für Live-CRM-Arbeit.
Auch wenn der OpenClaw-Container von Customermates vorkonfiguriert wird, bleibt der Integrationsansatz auf Model Context Protocol (MCP) aufgebaut. Dadurch kann der Agent CRM-Fähigkeiten tool-nativ entdecken, Aktionen ausführen und Validierungsprobleme sauber korrigieren, ohne gegen die gesamte rohe API-Oberfläche arbeiten zu müssen.
Ergänzend nutzt du OpenAPI 3.1.0 nur dann, wenn exakte Endpoint-Payloads, Schema-Details oder transportnahe technische Validierung relevant werden.
Sobald der Container bereitsteht, stellt Customermates drei praktische Aktionen für seine Verwaltung bereit:
Das Zurücksetzen ist destruktiv. Dabei werden Chatverlauf, Erinnerungen und gelernte Skills entfernt, sodass der Agent wieder vollständig frisch startet.
Nach der Provisionierung werden in der Regel zuerst Provider-Zugangsdaten wie OpenAI- oder Anthropic-Keys ergänzt. Danach kommen nur noch zusätzliche Umgebungsvariablen hinzu, wenn weitere Laufzeitkonfiguration für Prompts, Tools oder externe Services gebraucht wird.
Das bedeutet: Nutzer beginnen nicht damit, die komplette Container-Architektur selbst aufzubauen. Die Kern-Runtime ist bereits vorhanden, und sie ergänzen hauptsächlich Zugangsdaten und umgebungsspezifische Konfiguration.
Sobald der Container bereitsteht, ist die Skills-Seite meist der nächste praktische Schritt. Dort sehen Nutzer wiederverwendbare Fähigkeiten, die dem Agenten für konkretere Workflows hinzugefügt werden können.
Ein Teil dieser Skills stammt von Orthogonal. In diesem Zusammenhang ist Orthogonal eine externe Skill-Quelle, die wiederverwendbare Agent-Fähigkeiten bereitstellt, die in die OpenClaw-Runtime installiert und anschließend mit Customermates-Workflows kombiniert werden können.
Die Skills-Seite wird noch weiter ausgebaut. Sie zeigt bereits die Richtung des Skill-Systems, aber weitere Skills, Beispiele und vorbereitete Workflows kommen noch dazu.
Das Grundprinzip bleibt über das gesamte Setup hinweg gleich: Der CRM-Zugriff bleibt nutzerbezogen und die OpenClaw-Runtime bleibt sandboxed. Genau diese Trennung ist wichtig, weil sie die Agent-Ausführung pro Nutzer isoliert hält und dem Agenten trotzdem Live-CRM-Kontext ermöglicht.
Für das zugrunde liegende Sicherheits- und Laufzeitmodell gehst du weiter zu Architektur & Sicherheit. Für eventgetriebene Folgeprozesse nach Agent-Aktionen kombinierst du das mit Webhooks & Events.
