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✓ Keine Kreditkarte benötigt ✓ Erste zwei Wochen kostenlos
Salesflare ist ein modernes, smartes CRM, das besonders durch seine intelligente Datenerfassung und Automatisierung überzeugt. Es wurde speziell für kleine B2B-Teams entwickelt und bietet eine klare, aufgeräumte Benutzeroberfläche. Allerdings ist es mit 29-99 € pro User deutlich teurer als Customermates, und viele Power-Features wie Rechtemanagement sind nur in den höheren Tarifen verfügbar. Customermates bietet Ihnen alle essentiellen CRM-Funktionen zu einem fairen Preis – ohne künstliche Feature-Grenzen zwischen den Tarifstufen.
Customermates ist in zwei Minuten startklar. Die Oberfläche ist intuitiv, klar strukturiert und erfordert keine Einarbeitung. Sie können sofort mit echten Daten arbeiten, ohne vorher komplexe Integrationen einrichten zu müssen.
Salesflare bewirbt sich als "intelligentes CRM", das automatisch Daten aus E-Mails, Kalendern und LinkedIn zieht. Das klingt praktisch, bedeutet aber auch: Sie müssen zuerst alle Integrationen konfigurieren, E-Mail-Konten verbinden und dem System Zeit geben, Ihre Kontakte zu scannen. Die Einrichtung dauert zwar nur 1-2 Tage statt Wochen, ist aber deutlich aufwendiger als bei Customermates. Zudem müssen Sie bei Salesflare eine Kreditkarte hinterlegen, um überhaupt mit dem 14-tägigen Trial zu starten.
Customermates kostet 12 € pro User – ein transparenter Fixpreis für alle Features. Salesflare beginnt bei 29 € pro User für den Growth-Plan, steigt auf 49 € für Pro und 99 € für Enterprise. Das ist mehr als doppelt so teuer wie Customermates.
Hinzu kommt: Viele zentrale Features sind nur in den höheren Plänen verfügbar. Rechtemanagement gibt es erst ab Enterprise (99 €), erweiterte Workflow-Automatisierung erst ab Pro (49 €). Salesflare bietet zwar keine künstlichen Datenlimits, aber Feature-Limits – und die kosten.
Ein zusätzlicher Kostenpunkt: Lead-Credits. Salesflare bietet zwar eine Lead-Suche an, aber diese ist limitiert. Zusätzliche Lead-Credits kosten 39 € für 250, 69 € für 500 oder 129 € für 1.000 Leads pro Monat. Das summiert sich schnell.
Der große Verkaufsargument von Salesflare ist die Automatisierung: Das System zieht automatisch Kontaktdaten aus E-Mails, ergänzt Informationen aus LinkedIn und schlägt basierend auf Ihrem Kalender Follow-ups vor. Das klingt praktisch, hat aber Nachteile.
Erstens: Die Automatisierung funktioniert nur, wenn Sie Salesflare Zugriff auf alle Ihre E-Mail-Konten, Kalender und sozialen Netzwerke geben. Das bedeutet weniger Datenkontrolle und mehr Abhängigkeit von externen Integrationen.
Zweitens: Die KI-gestützte Datenerkennung ist nicht perfekt. Kontakte werden manchmal falsch zugeordnet, Meetings falsch interpretiert, Follow-up-Vorschläge passen nicht immer. Sie müssen das System regelmäßig kontrollieren und korrigieren.
Customermates setzt auf bewusste Kontrolle statt automatische Datensammlung. Sie entscheiden, welche Daten ins System kommen, wie sie strukturiert werden und wann Follow-ups sinnvoll sind. Das ist weniger "magisch", aber verlässlicher und datenschutzfreundlicher.
Beide Systeme bieten die CRM-Grundfunktionen: Kontakte, Deals, Pipelines, Aufgaben, E-Mail-Integration. Der Unterschied liegt im Ansatz.
Salesflare ist stark auf Vertrieb und Automatisierung fokussiert. Es bietet E-Mail-Sequenzen, Lead-Scoring, LinkedIn-Integration und AI-Assist-Funktionen. Das ist beeindruckend, aber auch spezialisiert – wenn Sie primär B2B-Sales machen, ist das großartig. Wenn Sie ein breiteres CRM für Kundenbetreuung, Projekte oder Services brauchen, ist Salesflare eingeschränkter.
Customermates ist flexibler. Es deckt nicht nur Vertrieb ab, sondern auch Kundenservice, Aufgaben-Management und Team-Kollaboration – alles in einem System, ohne dass Sie zwischen verschiedenen Tools wechseln müssen.
Customermates hostet ausschließlich in der EU bzw. Deutschland und bietet vollständige DSGVO-Konformität.
Salesflare hostet in Belgien (EU) und ist DSGVO-konform. Allerdings sammelt das System automatisch Daten aus externen Quellen wie LinkedIn, E-Mails und Kalendern. Das bedeutet: Ihre Kundendaten liegen nicht nur im CRM, sondern werden aktiv aus verschiedenen Quellen gezogen und synchronisiert. Für Unternehmen mit strengen Datenschutzrichtlinien kann das problematisch sein.
Beide Systeme bieten API-Zugriff und umfangreiche Integrationen. Salesflare punktet mit tiefen nativen Integrationen zu E-Mail-Clients, LinkedIn und Zapier. Die LinkedIn-Integration ist besonders stark – Sie können direkt aus LinkedIn heraus Kontakte hinzufügen und Informationen anreichern.
Customermates setzt auf n8n-Integration, was flexiblere, selbst konfigurierbare Workflows ermöglicht. Sie sind nicht auf vorgefertigte Integrationen angewiesen, sondern können eigene Automatisierungen bauen – ohne teure Zapier-Gebühren oder limitierte Triggers.
Ein kritischer Punkt: Rechtemanagement gibt es bei Salesflare erst ab dem Enterprise-Plan (99 € pro User). Wenn Sie ein Team haben und bestimmte Daten oder Pipelines nur für bestimmte Mitarbeiter freigeben wollen, müssen Sie den teuersten Plan buchen.
Customermates bietet Rechtemanagement in allen Plänen – ohne Aufpreis. Teams können sofort strukturiert arbeiten, Zugriffsrechte vergeben und sensible Daten schützen.
Salesflare ist richtig für Sie, wenn:
Customermates ist richtig für Sie, wenn:
Starten Sie noch heute mit Customermates durch und profitieren Sie von einem CRM für kleine Unternehmen, das sich Ihren Bedürfnissen anpasst.
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