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Customermates hält das CRM-Modell bewusst kompakt. Statt Informationen auf viele Objekttypen zu verteilen, arbeitet das Produkt mit wenigen zentralen Datensatzarten, die sich auf unterschiedliche Weise miteinander verknüpfen lassen. So wird es leichter, Kundenkontext, kommerziellen Kontext und operative Arbeit gemeinsam zu verstehen. Diese Seite erklärt das CRM-Datenmodell, das unter Listen, Detailansichten, Zuweisungen und Auswertungen liegt.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Organisation und Unternehmen. Eine Organisation ist ein CRM-Datensatz innerhalb deines Workspaces. Das Unternehmen ist der Workspace oder Tenant selbst. Auf dieser Seite geht es um die Beziehungen zwischen CRM-Datensätzen, nicht um die technische Tenant-Ebene dahinter.
Die wichtigsten Datensatzarten in Customermates sind:
Nutzer gehören ebenfalls zum Beziehungsmodell, weil Kontakte, Organisationen, Deals, Services und Aufgaben jeweils einem oder mehreren Nutzern zugewiesen werden können.

Die meisten dieser Verknüpfungen sind Many-to-Many-Beziehungen. Ein Kontakt kann mehreren Organisationen zugeordnet sein, in mehreren Deals vorkommen und mehreren Nutzern zugewiesen sein. Dasselbe gilt sinngemäß für Organisationen und Deals. Services sind mit Deals verbunden, und Nutzer können auch Services zugewiesen werden. Aufgaben sind die Ausnahme: Sie werden Nutzern zugewiesen, sind aber im Produktmodell nicht die allgemeine Verknüpfungsebene für Kontakte, Organisationen, Deals und Services.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Service-Beziehung zu Deals. Hier geht es nicht nur um einen Link. Auf der Deal-Seite wird zusätzlich eine Menge gepflegt, die in kommerzielle Summen und Übersichten einfließen kann.

Beziehungen tauchen an den Stellen auf, an denen Nutzer Datensätze erstellen, bearbeiten und lesen:
Diese Verknüpfungen sind nicht nur im Bearbeiten sichtbar. Sie erscheinen auch in Listen, Karten, Chips, Avatar-Stacks und filterbaren Datenansichten. Dadurch lässt sich dieselbe Beziehung oft aus mehreren Perspektiven verstehen. Ein Deal kann beispielsweise seine Organisationen und Services zeigen, während eine Organisation ihre zugehörigen Deals sichtbar macht.

Am einfachsten ist es, Kontakte und Organisationen als Kontextebene zu sehen, Deals als kommerzielle Ebene, Services als Leistungs- oder Positionsebene und Aufgaben als Handlungsebene. Nutzer liegen als Zuweisung quer über diesen Ebenen. Genau deshalb ergibt sich das vollständige Bild meist erst dann, wenn man sich entlang der verknüpften Datensätze bewegt statt nur einen einzelnen Datensatz isoliert anzusehen. Wenn du das Modell erweitern willst, gehe weiter zu Benutzerdefinierte Felder. Wenn du diese Datensätze in externe Systeme bringen willst, gehe weiter zu CRM-Integrationen.