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Dashboards machen aus CRM-Datensätzen eine visuelle Arbeitsfläche. Statt Listen einzeln durchzugehen, können Nutzer mit Widgets Mengen, kommerzielle Signale, Segmente und Gruppierungen von einem zentralen Ort aus beobachten.
Ein Widget verbindet eine gespeicherte Konfiguration mit berechneten Chart-Daten. Widgets gehören zu einem Nutzer innerhalb des Workspaces und können zusätzlich als Vorlagen gespeichert werden, damit sie sich wiederverwenden lassen.
Jedes Widget wird durch einige wenige Entscheidungen definiert, die das spätere Ergebnis prägen:
Dadurch ist ein Widget weniger ein statischer Report als vielmehr eine gespeicherte analytische Sicht auf CRM-Daten.

Widgets unterstützen drei Aggregationsarten:
Die Gruppierung kann auf none, auf den gewählten Entitätstyp selbst oder auf ein kompatibles benutzerdefiniertes Feld gesetzt werden. Besonders wichtig sind dabei Single-Select-Felder, weil sie die zentrale benutzerdefinierte Gruppierungsquelle sind. Zusätzlich gibt es einige Leitplanken:
Wenn du verstehen willst, wie diese Gruppierungsfelder modelliert werden, gehe weiter zu Benutzerdefinierte Felder.

Widgets lassen sich über Entity-Filter eingrenzen. Dadurch kann derselbe Entitätstyp für sehr unterschiedliche operative Fragestellungen genutzt werden. Manche Widget-Typen bieten zusätzlich eine separate Deal-Filter-Ebene, damit kommerzielle Berechnungen gezielter eingeschränkt werden können.
Der Display-Tab steuert, wie das Ergebnis dargestellt wird. Aktuell gibt es vertikale und horizontale Balkendiagramme, Balkendiagramme mit Labels, Doughnut-Charts und Radar-Charts. Bei nicht-kreisförmigen Diagrammen können außerdem die Achsen umgedreht werden.
Filter und Darstellung trennen also Bedeutung von Visualisierung: Die Filter entscheiden, welche Daten einfließen, und die Anzeigeoptionen bestimmen, wie dieses Ergebnis sichtbar gemacht wird.

Widgets werden auf der Dashboard-Seite in einem responsiven Grid gerendert. Neue Widgets können von Grund auf erstellt werden, und sie können auch mit workspaceweiten Vorlagen starten. Das ist besonders hilfreich, wenn Teams mit gemeinsamen Vorlagen arbeiten möchten, Nutzer ihre Dashboards aber trotzdem individuell anordnen sollen.