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Kundendatenbank-Software: Welche Lösung zu Ihrem Team passt

Excel-Listen, Datenbank-Baukästen und CRM-Systeme werden alle als Kundendatenbank angeboten. Hier sehen Sie, wo jede Variante an Grenzen stößt, was die kostenlosen Tarife erlauben und wie Sie ein Tool mit eigenen Daten prüfen, bevor Sie sich festlegen.

Benjamin WagnerBenjamin Wagnervon Benjamin Wagner
KundendatenbankKundenverwaltungCRM SoftwareDSGVO

Eine Kundendatenbank-Software speichert pro Kunde einen Datensatz: wer die Person ist, zu welchem Unternehmen sie gehört, was vereinbart wurde und welche Arbeit noch offen ist, auffindbar für das ganze Team. Für kleine Dienstleister ist die praktische Antwort meist ein schlankes CRM, weil es Personen, Unternehmen und laufende Aufträge verknüpft, ohne dass Sie selbst etwas bauen. Ein Datenbank-Baukasten wie Ninox oder Airtable passt, wenn Ihre Datensätze nicht nach Kunden und Aufträgen aussehen. Und wer allein arbeitet und eine überschaubare Kundenkartei führt, kommt mit Excel weiterhin gut aus.

Dieser Beitrag ordnet die vier Arten von Software, die bei dieser Suche auftauchen, nennt die Grenzen der kostenlosen Tarife, gibt Ihnen einen 30-Minuten-Test für jede Testphase und führt eine fertig eingerichtete Kundenverwaltung in Customermates vor. Customermates veröffentlicht diesen Beitrag und erscheint in einem eigenen, gekennzeichneten Abschnitt. Die Angaben zu anderen Anbietern haben wir am 8. Oktober 2026 auf deren eigenen Seiten geprüft; die Links stehen am Ende.

Auf einen Blick

Welche Art
Ein schlankes CRM für Teams mit Kundenkontakt, ein Datenbank-Baukasten für ein ungewöhnliches Datenmodell, Excel für eine Person.
Gratis-Tarife
Die kostenlosen HubSpot-Tools enden bei 1.000 Kontakten, Airtable Free bei 1.000 Datensätzen pro Base, Ninox Free bei 5.000 Datensätzen. Selbst gehostete Open-Source-CRMs kosten keine Lizenz, brauchen aber einen Server.
Vor der Entscheidung
50 echte Zeilen importieren, absichtlich eine Dublette anlegen, dann alles exportieren. Der Export zeigt, wie schwer ein späterer Wechsel wird.
Customermates
Ein Open-Source-CRM, in dem Kontakte „Kunden“ heißen können. Cloud ab 12 € pro Nutzer und Monat; der einheitliche Posteingang beginnt mit Pro.
Offenlegung
Customermates veröffentlicht diesen Beitrag. Die anderen Tools werden nach Eignung beschrieben, nicht gerankt.

Vier Arten von Software, die als Kundendatenbank verkauft werden

Wer nach Kundendatenbank-Software oder Kundenverwaltungssoftware sucht, findet CRM-Systeme, Datenbank-Baukästen, Buchhaltungsprogramme mit Kundenliste und Branchenlösungen für Handwerk, Studios oder Praxen. Diese Programme lösen unterschiedliche Probleme. Wählen Sie deshalb zuerst die Art, dann das Produkt.

ArtBeispieleStärkeGrenzePasst, wenn
TabellenkalkulationExcel, Google SheetsKostenlos, vertraut, sofort startklarKeine Verknüpfung von Person und Unternehmen, keine Historie pro Kunde, Kopien laufen auseinander, sobald zwei Personen bearbeitenSie allein arbeiten und die Liste auf einen Bildschirm passt
Datenbank-BaukastenNinox, Airtable, Notion-DatenbankenSie entwerfen Tabellen, Felder und Beziehungen selbstDie Logik der Kundenverwaltung bauen und pflegen Sie ebenfalls selbst; Gratis-Tarife begrenzen die DatensätzeIhre Datensätze Objekte, Geräte oder Veranstaltungen sind statt Kunden und Aufträge
CRMHubSpot, Zoho CRM, Pipedrive, CustomermatesPersonen, Unternehmen, Deals und Gesprächsverlauf sind von Anfang an verknüpftFeste Kern-Datensatztypen; bezahlte Tarife kosten pro NutzerKunden laufende Aufträge, Angebote oder Folgegeschäft bringen
Buchhaltungs- oder BranchensoftwareFaktura-Programme, Terminbuchung für Studios, PraxissoftwareDie Kundenliste hängt an Faktura, Buchungen oder TerminenWenig Platz für Beziehungshistorie und KommunikationIhre Kundenarbeit vor allem aus Faktura oder Terminplanung besteht

Eine typische Falle für kleine Betriebe: Gesucht ist eine einfache Kundenkartei, gefunden werden nur Komplettpakete mit Buchung und Zahlung. Wenn Sie Termine verkaufen, ist so ein Paket die richtige Kategorie. Wenn Sie wissen wollen, wer Ihre Kunden sind und was Sie mit ihnen vereinbart haben, ist ein CRM oder eine Datenbank das leichtere Werkzeug. Wie weit eine gut gebaute Tabelle trägt, zeigt die Excel-CRM-Vorlage.

Der 30-Minuten-Test in der Testphase

Funktionslisten sehen sich ähnlich. Diese Prüfungen trennen die Tools in einer halben Stunde, mit Ihren eigenen Daten, in jeder Testphase und jedem Gratis-Tarif.

  1. 50 echte Zeilen importieren

    Nehmen Sie 50 Zeilen aus Ihrer aktuellen Liste, darunter eine unsaubere ohne Nachnamen. Achten Sie darauf, wie der Import Ihre Spalten zuordnet und was mit der fehlerhaften Zeile passiert: abgelehnt, übersprungen oder stillschweigend kaputt übernommen.
  2. Absichtlich eine Dublette anlegen

    Legen Sie eine Person an, die es schon gibt, mit derselben E-Mail-Adresse. Ein gutes Tool hält Sie auf oder warnt. Ein schwaches legt einen zweiten Datensatz an, und die Historie dieses Kunden zerfällt in zwei Hälften.
  3. Person mit Unternehmen verknüpfen

    Öffnen Sie danach das Unternehmen. Es sollte alle zugehörigen Personen und deren offene Arbeit zeigen, ohne dass Sie dafür einen Verweis bauen.
  4. Die Felder anlegen, nach denen Sie wirklich filtern

    Zum Beispiel „Kunde seit“ als Datum, „Segment“ als Auswahlfeld und die Anschrift als Text. Filtern Sie dann nach jedem Feld. Ein Feld, nach dem Sie nicht filtern können, ist bloß eine Notiz.
  5. Suchen wie unter Zeitdruck

    Suchen Sie nach einem Teil des Nachnamens, nach einer E-Mail-Adresse und nach dem Firmennamen. Jede Suche sollte den Kunden finden.
  6. Alles exportieren und die Datei öffnen

    Was der Export an eigenen Feldern oder an Verknüpfungen zwischen Person und Unternehmen verliert, fehlt Ihnen auch beim späteren Umzug.

Falls Ihr Team das braucht, kommt eine sechste Prüfung dazu: Geben Sie einer Kollegin nur Zugriff auf ihre eigenen Kunden und sehen Sie nach, was sie trotzdem öffnen kann.

Kostenlose Kundendatenbank-Software: Was die Gratis-Tarife abdecken

Kostenlose Tarife gibt es wirklich, aber jeder endet an einer anderen Stelle. Grenzen laut den Seiten der Anbieter am 8. Oktober 2026:

AngebotArtKostenlose GrenzeWo es eng wird
HubSpot Free ToolsCRMBis zu 2 Nutzer und 1.000 Kontakte, ohne ZeitlimitEine Liste mit früheren Kunden und Interessenten überschreitet 1.000 Kontakte schnell
Zoho CRM Free EditionCRMBis zu 3 NutzerBeim vierten Kollegen
Airtable FreeDatenbank-Baukasten1.000 Datensätze pro Base, 5 Bearbeiter, 1 GB Dateispeicher pro BaseJede Zeile jeder Tabelle der Base zählt: Kunden, Personen und Projekte zusammen
Ninox FreeDatenbank-BaukastenBis zu 5 Nutzer, 5.000 Datensätze, 100 MB Speicher, Server-Region DeutschlandDatensätze und Speicher
Notion FreeWorkspace mit DatenbankenUnbegrenzte Blöcke für eine Person, begrenzte Anzahl ab 2 MitgliedernBeim ersten Kollegen
EspoCRM und SuiteCRMOpen-Source-CRM, selbst gehostetKeine Lizenzkosten, AGPLv3Server, Updates und Datensicherungen liegen bei Ihnen
Customermates KernOpen-Source-CRM, selbst gehostetKeine Lizenzkosten, AGPL-3.0Selbst gehostet ohne einheitlichen Posteingang und ohne Mate

Pipedrive hat keinen kostenlosen Tarif und bietet eine 14-tägige kostenlose Testversion. Auch Customermates Cloud hat keinen Gratis-Tarif; die Testphase dauert 7 Tage.

So lesen Sie die Tabelle: Zwei Personen mit weniger als 1.000 Kontakten starten problemlos mit den kostenlosen HubSpot-Tools. Drei Personen passen in die Free Edition von Zoho. Wenn Sie Ihre Tabellen lieber selbst entwerfen, kommen Ninox oder Airtable in Frage. Und wenn jemand im Team Server betreibt, spart ein selbst gehostetes Open-Source-CRM die Kosten pro Nutzer, aber nicht die Arbeit.

Was eine Kundendatenbank im Monat kostet

Die meisten Cloud-Tools rechnen pro Nutzer und Monat ab. Die Preise haben wir am 8. Oktober 2026 auf den Preisseiten der Anbieter geprüft (Airtable Tarife, Ninox Preise); Ninox nennt Nettopreise ohne Mehrwertsteuer. Für ein Team aus drei Personen:

AngebotPro Nutzer und MonatDrei Nutzer pro Monat
Airtable Team20 US-Dollar bei jährlicher Zahlung, 24 US-Dollar bei monatlicher Zahlung60 bzw. 72 US-Dollar
Ninox Team25 € bei jährlicher Zahlung75 €
Customermates Starter (Cloud)12 €, monatliche Zahlung36 €
Customermates Pro (Cloud, mit einheitlichem Posteingang)29 €, monatliche Zahlung87 €
Selbst gehostetes Open SourceKeine LizenzkostenIhr Server und Ihre Zeit

Airtable und Ninox sind Baukästen: Der Preis kauft die Tabellen, die Kundenverwaltung bauen Sie darauf selbst. HubSpot, Zoho und Pipedrive veröffentlichen ihre bezahlten Tarife auf den oben verlinkten Preisseiten; vergleichen Sie dort in Euro und mit der Zahlweise, die Sie tatsächlich wählen würden. Die Tarife von Customermates und ihr Umfang stehen auf der Preisseite.

Eine Kundendatenbank in Customermates, Schritt für Schritt

Customermates ist ein Open-Source-KI-CRM aus Deutschland für kleine Teams mit Kundenkontakt, etwa Beratungen, Agenturen und Gründer. Hier eine Kundenverwaltung für eine kleine Beratung, eingerichtet so, wie das Produkt heute funktioniert.

  1. Datensätze so benennen, wie Sie sprechen

    Öffnen Sie in Konfigurieren eine Liste und ändern Sie Name und Pluralname unter Allgemein: Benennen Sie die Kontakte in „Kunden“ und die Organisationen in „Unternehmen“ um. Aus Deals können „Projekte“ werden, aus Aufgaben „Follow-ups“. Jeder Name ist möglich und gilt für den ganzen Workspace.
  2. Die Felder anlegen, nach denen Sie filtern

    Bei Unternehmen legen Sie „Segment“ als Einzelauswahl mit Rahmenvertrag, Projekt und Ehemalig an, dazu „Kunde seit“ als Datum. Bei Kunden legen Sie „Anschrift“ als Feld vom Typ Adresse an. Telefonnummern und E-Mail-Adressen gehören in das Feld Kontaktdaten, das die Liste Kunden von Anfang an hat.
  3. Erst Unternehmen, dann Personen importieren

    Über Weitere Aktionen › Aus Datei hinzufügen laden Sie eine .xlsx-Arbeitsmappe, eine Liste pro Import. Importieren Sie zuerst die Unternehmen, dann das Personenblatt mit einer Spalte, die den Firmennamen jeder Person enthält: Der Import-Assistent ordnet Verknüpfungsspalten über den Namen des Datensatzes zu, und E-Mail- und Telefonspalten lassen sich dem Feld Kontaktdaten des Kunden zuordnen. CSV-Dateien nimmt der Import nicht an, speichern Sie diese vorher als .xlsx. Eine Arbeitsmappe fasst derzeit bis zu 5.000 Zeilen.
  4. Drei Ansichten speichern

    Bei Unternehmen filtert „Kunden mit Rahmenvertrag“ das Segment auf Rahmenvertrag. Bei Kunden filtert „Seit 90 Tagen unverändert“ das Feld Aktualisiert am mit Älter als… 90 Tage, und „Kunden ohne Unternehmen“ filtert auf Kunden ohne verknüpftes Unternehmen. Gespeicherte Ansichten sind persönlich, deshalb legt jede Person mit denselben Filtern ihre eigene Ansicht an.
  5. Kommunikation anbinden (Pro)

    Mit Pro verbindet jeder Nutzer 1 Konto, etwa Gmail, Outlook, LinkedIn oder WhatsApp, und der einheitliche Posteingang zeigt diese Verläufe neben dem Kunden. Starter hat keinen Posteingang.

Zwei Dinge zeigt Ihnen der Test von oben. Customermates lässt dieselbe E-Mail-Adresse bei mehreren Datensätzen zu und hält diese Dublette deshalb nicht auf: Suchen Sie vor dem Anlegen eines Kunden nach der Adresse. Und die Suche findet Kunden über den Namen oder über jede E-Mail-Adresse und Telefonnummer in ihren Kontaktdaten. Die Regeln für den Import stehen auf der Doku-Seite zu Datensätzen.

In Customermates Cloud: eine Routine für neue Kunden. Mate, der Assistent in Customermates Cloud, nutzt gehostete KI-Credits. Eine Routine führt gespeicherte Anweisungen nach Zeitplan oder bei einem Datensatz-Ereignis aus, und zwar als die Person, der sie gehört. Starter enthält 1 Routine pro Nutzer. Eine Routine mit dem Auslöser Datensatz erstellt für Kunden könnte diese Anweisung tragen:

Die beiden letzten Sätze sind wichtig. Mate sendet Nachrichten, wenn eine Anweisung das verlangt; eine Routine, die nur Daten pflegen soll, muss das deshalb ausdrücklich sagen. Wenn Sie lieber Ihren eigenen KI-Client nutzen, lesen und ändern Claude, ChatGPT und andere MCP-Clients dieselben Datensätze über MCP, auch bei einer selbst gehosteten Installation.

Wann Customermates die falsche Kundendatenbank ist

  • Sie brauchen nur Namen und Anschriften für die Faktura. Die Kundenliste Ihres Buchhaltungsprogramms reicht, und Customermates erstellt keine Angebote oder Rechnungen.
  • Sie verschicken Newsletter. Massenmails gibt es in Customermates nicht. Nutzen Sie ein E-Mail-Marketing-Tool.
  • Sie verkaufen Termine. Customermates hat keine Terminbuchung. Schauen Sie sich Branchensoftware für Ihr Gewerbe an.
  • Sie arbeiten vor allem am Smartphone. Eine native Mobile-App gibt es nicht.
  • Ihr Datenmodell besteht nicht aus Personen und Unternehmen. Customermates startet ohne Listen und lässt Sie eigene anlegen, ist aber auf Personen, Unternehmen und Deals ausgelegt. Geräte, Objekte oder Veranstaltungen ohne Verkaufsbezug passen womöglich besser in Ninox oder Airtable.
  • Sie wollen selbst hosten und den Posteingang behalten. Selbst gehostet ist Customermates der AGPL-Kern mit REST, Webhooks und MCP. Der einheitliche Posteingang und Mate gehören nicht dazu.

DSGVO: Wo die Kundendaten liegen

Eine Kundendatenbank enthält personenbezogene Daten. Ein Cloud-Anbieter, der sie für Sie speichert, ist Auftragsverarbeiter, und Art. 28 DSGVO verlangt dafür einen Vertrag, den AVV. Prüfen Sie vor dem Import, wo die Datenbank läuft, wer die Unterauftragsverarbeiter sind und ob Sie alle Daten wieder herausbekommen.

Ninox nennt auf seiner Preisseite Deutschland als Server-Region. Customermates Cloud hat die primäre Datenbank in der AWS-Region Frankfurt konfiguriert; das ist eine Produkteinstellung und keine vertraglich garantierte Datenresidenz. Die Unterauftragsverarbeiter, auch solche aus den USA, stehen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter, der AVV ist öffentlich. Für den Weg hinaus exportiert Customermates jede Liste in eine Excel-Arbeitsmappe oder als JSON; einen Export des gesamten Kontos in einem Schritt gibt es nicht. Bei einer selbst gehosteten Installation liegt die Datenbank auf Ihrem eigenen Server.

Häufige Fragen

Welche kostenlose Kundendatenbank-Software gibt es?

Das hängt davon ab, wie viele Personen sie nutzen und wie viele Datensätze Sie haben. Die kostenlosen HubSpot-Tools decken 2 Nutzer und 1.000 Kontakte ab, die Free Edition von Zoho CRM 3 Nutzer, Airtable Free 1.000 Datensätze pro Base und Ninox Free 5 Nutzer mit 5.000 Datensätzen. Wenn Sie einen Server betreiben können, sind EspoCRM, SuiteCRM und der Kern von Customermates Open Source ohne Lizenzkosten. Customermates Cloud hat keinen Gratis-Tarif, nur eine Testphase von 7 Tagen.

Was kostet ein CRM-System im Monat?

Die meisten Cloud-CRMs und Datenbank-Baukästen berechnen einen festen Betrag pro Nutzer und Monat. Bei Customermates sind das 12 € für Starter und 29 € für Pro, für drei Personen also 36 € bzw. 87 € im Monat. Ninox Team kostet 25 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, Airtable Team 20 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung (beide geprüft am 8. Oktober 2026). Die Preise von HubSpot, Zoho und Pipedrive sehen Sie auf deren Preisseiten in Ihrer Währung.

Wie erstelle ich eine Kundendatenbank?

Beginnen Sie mit zwei Datensatztypen: Personen und den Unternehmen, für die sie arbeiten. Notieren Sie die Felder, nach denen Sie tatsächlich filtern, und bereinigen Sie Ihre bisherige Liste, sodass jede Zeile eine Person ist und jede Spalte nur eine Art von Wert enthält. Entfernen Sie Dubletten, importieren Sie zuerst die Unternehmen, dann die Personen, und speichern Sie einige Ansichten. Mehr zum Datenmodell steht im Beitrag CRM-Datenbank aufbauen.

Kann ich Excel als Kundenkartei verwenden?

Ja, solange eine Person die Liste pflegt und sie überschaubar bleibt. Excel stößt an Grenzen, wenn zwei Personen verschiedene Kopien bearbeiten, wenn ein Unternehmen mehrere Ansprechpartner hat und wenn Sie den Verlauf der Absprachen brauchen. Eine saubere Tabelle mit einer Art von Wert pro Spalte erleichtert den späteren Umzug in ein CRM erheblich.

Was unterscheidet eine Kundendatenbank von einem CRM?

Eine Kundendatenbank speichert, wer Ihre Kunden sind. Ein CRM ergänzt, was mit ihnen passiert: Deals oder Projekte, die Phasen durchlaufen, Folgeaufgaben und den Verlauf Ihrer Gespräche. Sobald Sie Angebote oder laufende Aufträge verfolgen, brauchen Sie den CRM-Teil.

Kann ich eine Kundendatenbank auf dem eigenen Server betreiben?

Ja, mit einem Open-Source-CRM. EspoCRM und SuiteCRM stehen unter AGPLv3, EspoCRM läuft mit PHP und MySQL, MariaDB oder PostgreSQL. Der Kern von Customermates steht unter AGPL-3.0 und läuft mit Docker Compose und PostgreSQL 16. Selbst gehostet bietet Customermates REST, Webhooks und MCP für Ihren eigenen KI-Client, aber keinen einheitlichen Posteingang und kein Mate.

Angaben zu anderen Anbietern geprüft am 8. Oktober 2026 auf HubSpot Preise, Zoho CRM Preise, Airtable Tarife, Ninox Preise, Notion Preise, Pipedrive Preise, EspoCRM Download und SuiteCRM auf GitHub.

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